Freitag, 15. November 2013

[Vorstellung] Sperling Verlag


Nachdem ich letzten Monat die Autorin Iris Deitermann interviewt habe, stelle ich euch heute den Sperling Verlag vor, bei dem sie ihr erstes Buch veröffentlicht hat.



Bei vielen bekannten Verlagen handelt es sich um Druckkostenzuschussverlage, bei denen die Autoren dafür bezahlen müssen, dass ihre Geschichten veröffentlicht werden. Um Autoren eine Möglichkeit zu geben, ihre Werke kostenfrei an die Öffentlichkeit zu bringen, hat sich die Autorin Irina Piechulek dazu entschieden, einen eigenen Verlag zu gründen. Der 01. September 2009 war schließlich die Geburtsstunde des Sperling Verlags.


Zunächst ist ein Märchenbuch erschienen, auf das inzwischen viele weitere folgten. Dabei sind besonders in letzter Zeit viele Märchen aus fremden Ländern hinzugekommen. Auf „Wüstenlied – Orientalische Märchen“ folgte zu Beginn dieses Jahres „Terem – Russische Märchen“.

          


Ein weiterer Zweig des Verlags ist die Reihe „Fantasy aus dem Sperling-Verlag“. Sie besteht bislang  aus vier Bänden, in denen diverse Kurzgeschichten zusammengefasst sind.

               

Der fünfte Band wird sich mit dem Thema „Geister“ beschäftigen. Noch bis zum Februar läuft die öffentliche Ausschreibung, sodass jeder, der möchte, eine Geschichte einreichen kann.


Doch es werden nicht nur Geschichtensammlungen veröffentlicht, sondern auch Werke einzelner Autoren. Den Anfang gemacht hat damit im Oktober 2011 die Autorin Elisabeth Schwaha mit ihrem Roman „Urschl Untam in Midgard“.






Titel: Urschl Untam in Midgard
Text: Elisabeth Schwaha
Erscheinungsdatum: 20. Oktober 2011
Seiten: 350
ISBN: 978-3-942104-07-4
Preis: 13,95 € [D]









„Ein spannender Roman, der die uralten nordischen Legenden um die Weltenesche Yggdrasil und die Feindschaft zwischen Alben und Elfen und allen Nachbarvölkern, wieder auferstehen lässt.
(Inhaltsangabe von amazon)



Wollt ihr mehr über die Märchen aus fremden Ländern oder die Ausschreibung für die Anthologie über Geister erfahren? Dann seht euch auf der Homepage oder dem Blog des Verlags um oder klickt bei Facebook auf „Gefällt mir“.


    


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