Donnerstag, 29. August 2013

[Challenge] SuB-Abbau-Challenge 2013


In dieser Challenge von Süchtig nach Büchern geht es darum, möglichst mehr Punkte zu sammeln als zu verlieren. Das heißt, der SuB sollte nach Möglichkeit kleiner werden. Ich steige zwar ziemlich spät ein, aber besser spät als nie.


Punktevergabe:

- pro 100 gelesene Seiten: + 1 Punkt
- ein Buch vom aktuellen SuB lesen: + 2 Punkte
- ein buchkauffreier Monat: + 3 Punkte
- für jedes beendete Buch: + 5 Punkte
- Geschenke: - 1 Punkt
- neue Rezensionsexemplare, Gewinne, Leserundenbücher, Tauschbücher und Bibliotheksbücher: - 2 Punkte
- gekaufte Neuzugängen: - 3  Punkte
- eine große Bücherbestellung ab 5 Büchern: - 3 Punkte



Meine Punkte im September:
- 2 Punkte: Gewinn "Jacob" von Jacquelyn Frank
- 2 Punkte: Gewinn "Lux Domini" von Alex Thomas
+ 4 Punkte: 400 gelesene Seiten "Firewall" von R. J. Pineiro (93 Seiten Rest)
+ 2 Punkte: "Firewall" vom aktuellen SuB gelesen
+ 5 Punkte: "Firewall" beendet
- 2 Punkte: Gewinn "Liebe, Chaos, Handyklingeln" von Irene Zimmermann
- 3 Punkte: Kauf "Irgendwie anders" von Chris P. Rolls
- 2 Punkte: Gewinn "Heiß" von Gerd Schilddorfer
+ 2 Punkte: 200 gelesene Seiten "Hüte dich vor Caesars Rache" von Lola Gándara (31 Seiten Rest)
+ 2 Punkte: "Hüte dich vor Caesars Rache" vom aktuellen SuB gelesen
+ 5 Punkte: "Hüte dich vor Caesars Rache" beendet
+ 1 Punkt: 100 gelesene Seiten "Irgendwie Anders" von Chris P. Rolls (45 Seiten Rest)
+ 5 Punkte: "Irgendwie Anders" beendet
- 2 Punkte: Rezensionsexemplar "Die Roboter kommen" von Wolfgang Bellaire
- 2 Punkte: Leserundenbuch "Rückkehr in das Tal der Silberwölfe" von Alfons Th. Seeboth
+ 1 Punkt: 100 restliche gelesene Seiten

Endstand: + 12 Punkte (und 69 Seiten Rest)


Meine Punkte im Oktober:
- 5 Punkte: große Bücherbestellung
- 3 Punkte: Kauf "Tintenherz" von Cornelia Funke
- 3 Punkte: Kauf "Elfenritter - Die Albenmark" von Bernhard Hennen
- 3 Punkte: Kauf "Laura und das Labyrinth des Lichts" von Peter Freund
- 3 Punkte: Kauf "Imago" von Isabel Abedi
- 3 Punkte: Kauf "Querschläger" von Malcolm Rose
- 3 Punkte: Kauf "Ugly" von Scott Westerfeld
- 3 Punkte: Kauf "Voll im Bilde" von Terry Pratchett
- 3 Punkte: Kauf "Sturms Flug" von Michael Quandt
- 3 Punkte: Kauf "Ohne Reue" von Andrew Grant
- 3 Punkte: Kauf "Das Messias-Gen" von James Rollins
- 2 Punkte: Gewinn "Die Verschworenen" von Ursula Poznanski
+ 2 Punkte: "Rückkehr in das Tal der Silberwölfe" vom aktuellen SuB gelesen
+ 5 Punkte: "Rückkehr in das Tal der Silberwölfe" beendet
+ 1 Punkt: 100 gelesene Seiten "Rückkehr in das Tal der Silberwölfe"
+ 1 Punkt: 100 restliche gelesene Seiten

Endstand: - 28 Punkte (und 66 Seiten Rest)


Meine Punkte im November:
- 3 Punkte: Kauf "Sanctum" von Markus Heitz
- 3 Punkte: Kauf "Dark River" von John Twelve Hawks
- 3 Punkte: Kauf "Flieh" von Jamie Freveletti
+ 2 Punkte: "Die Roboter kommen" von Wolfgang Bellaire vom aktuellen SuB gelesen
+ 5 Punkte: "Die Roboter kommen" beendet
+ 2 Punkte: 200 gelesene Seiten "Die Roboter kommen" (14 Seiten Rest)

Endstand: 0 Punkte (und 80 Seiten Rest)


Meine Punkte im Dezember:
- 2 Punkte: Rezensionsexemplar "Die Roboter auf der Flucht" von Wolfgang Bellaire
- 9 Punkte: Geschenk alle "Sherlock Holmes" Bücher von Sir Arthur Conan Doyle
+ 5 Punkte: "Wünsch dich ins Wunder-Weihnachtsland Band 6" beendet
+ 2 Punkte: "Wünsch dich ins Wunder-Weihnachtsland Band 6" vom aktuellen SuB gelesen
+ 2 Punkte: 200 gelesene Seiten "Wünsch dich ins Wunder-Weihnachtsland Band 6" (11 Seiten Rest)
+ 5 Punkte: "Verliebte Jungs" beendet
+ 2 Punkte: "Verliebte Jungs" vom aktuellen SuB gelesen
+ 1 Punkt: 100 gelesene Seiten "Verliebte Jungs" (69 Seiten Rest)
+ 5 Punkte: "Eine Studie in Scharlachrot" von Sir Arthur Conan Doyle beendet
+ 1 Punkt: 100 gelesene Seiten "Eine Studie in Scharlachrot" (89 Seiten Rest)
+ 5 Punkte: "Das Zeichen der Vier" von Sir Arthur Conan Doyle beendet
+ 1 Punkt: 100 gelesene Seiten "Das Zeichen der Vier" (96 Seiten Rest)
+ 3 Punkte: 300 restliche gelesene Seiten (45 Seiten Rest)
+ 3 Punkte: buchkauffreier Monat

Endstand: + 24 Punkte (und 45 Seiten Rest)


Insgesamt:
+ 12 Punkte im September
- 28 Punkte im Oktober
+ 0 Punkte im November
+ 24 Punkte im Dezember
--------------------------------------------
+ 8 Punkte im Jahr 2013




Mittwoch, 28. August 2013

[Rezension] Schneeblüte - Nancy Pickard



Titel: Schneeblüte
Autor: Nancy Pickard
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 01. Februar 2007
Einband: Softcover
Seiten: 409
ISBN: 978-3-499243-37-0
Preis: 8,90 € [D]

Klappentext:
Als sie das Mädchen im Schnee fanden, war sie tot. Niemand wusste, wer sie war. Ein Körper ohne Namen und Gesicht.
In derselben Nacht wollten Abby und Mitch zum ersten Mal miteinander schlafen. Doch dann verschwand Mitch. Abby wartete vergebens auf ihn.
Jetzt ist er zurück. 17 Jahre später. Drei Tagen nach der Beerdigung seiner Mutter. Auf der Suche nach der Wahrheit?

Einordnung:
"Schneeblüte" ist ein abgeschlossener Roman und kein Teil einer Reihe.

Rezension:
Die Kurzbeschreibung stimmt schon mal nicht. Nadine Newquist stirbt am 23. Januar, während ihr Sohn Mitch erst am Memorial Day, also am 31. Mai, nach Small Plains zurückkehrt. Im Verlauf des Buches wird erwähnt, dass keine Autopsie vorgenommen wird, sodass ich es für recht unwahrscheinlich halte, dass der Leichnam erst nach vier Monaten beerdigt wird. Außerdem wirft Tom Newquist, Nadines Ehemann, seinem Sohn vor, dass es jetzt schon ein bisschen spät dafür sei, das Grab der Mutter zu besuchen, als dieser im Mai nach Hause zurückkehrt.

Das Cover an sich gefällt mir aber sehr gut. Die rote Schrift hebt sich deutlich von den eisigen Farben des Hintergrundes ab. Da keine genaue Darstellung zu erkennen ist, entsteht der Eindruck als sei ein Schneesturm abgebildet. Damit ist eine wichtige Verbindung zum Inhalt des Buches geschaffen, denn mehrere Schneestürme spielen eine wichtige Rolle. Das Logo des Verlags ist farblich gut angepasst, sodass es den Gesamteindruck nicht zerstört.

Schon auf dem Cover ist das Buch als Thriller ausgewiesen. Wirklich spannend war die Handlung aber nicht. Im Zentrum der Geschichte stehen die Frage nach der Identität des toten Mädchens, sowie die Gründe der verschiedenen Charaktere, die Identität nicht zu offenbaren, sofern sie sie kennen. Es sind ziemlich stumpfe und skurrile Erklärungen. Einzig den Beweggrund des Mörders kann ich natürlich nachvollziehen. Welcher Mörder würde dem Sheriff schon erzählen, wie das Mädchen, das er umgebracht hat, heißt?
An dieser Stelle möchte ich dann auch erwähnen, dass ich nach der Hälfte des Buches wusste, wer der Mörder ist. Spätestens ab da war der Spannungsbogen vollkommen gebrochen. Da konnten auch haufenweise plötzliche Todesfälle nichts mehr dran ändern. Die Vorhaben oder Geheimnisse aller Charaktere sind so durchsichtig gestaltet, dass es bei all den Wirrungen und Offenbarungen nur eine einzige Tatsache gab, die ich nicht schon wusste, bevor sie schließlich erwähnt wird.

Ausnehmend gut gefallen hat mir dagegen die Komposition. Die aktuelle Handlung spielt im Jahr 2004, das Mädchen starb 1987. Zwischen den Jahren wird hin und her gesprungen. Es gibt also keine Monster-Dialoge einer Figur, die die Geschehnisse mit anderen Charakteren besprechen muss. Und auch durch Seiten voller Verben im Plusquamperfekt muss der Leser sich nicht quälen. Wenn ein Ereignis aus der Vergangenheit wichtig wird, spielt das nächste Kapitel direkt in der vergangenen Zeit und vor Ort, so wird die Handlung anschaulicher. Ein dicker Datumsstempel am Kapitelanfang weißt immer darauf hin, wenn es einen Wechsel gibt, sodass keine Verwirrung entsteht.

Dafür bin ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden. Obwohl das Buch viel Auswahl liefert, habe ich zu keiner Figur eine so enge Bindung aufbauen können, dass ich mitgefühlt habe. Ich habe nicht mit gelacht oder geweint, ich war nicht entsetzt oder enttäuscht. Am meisten mochte ich noch Rex Shellenberger. Abby Reynolds ist mir zu liebenswürdig, Mitch Newquist zu feige, Patrick Shellenberger zu arrogant, die Newquist-Eltern waren mir von Anfang an suspekt und die Reynolds- bzw. Shellenberger-Eltern haben eine merkwürdige Auffassung von Freundschaft. Keines der Schicksale hat mich jedoch wirklich berührt.

Positiv kann ich aber den Schreibstil anführen. Das gesamte Buch war angenehm und flüssig zu lesen. Die Beschreibungen sind gründlich, aber gerade in Bezug auf die Leiche des Mädchens nicht zu detailliert. Für jede Situation werden die passenden Verben benutzt, um den Moment realistisch und nicht unter- oder übertrieben darzustellen. Eine solide Arbeit der Autorin, aber auch der beiden Übersetzerinnen.

Fazit:

Es gibt sowohl positive als auch negative Aspekte an diesem Buch. Die grundsätzliche Idee ist gut, die zweite Hälfte der Handlung hätte jedoch anders aufgebaut werden müssen, damit der mühsam errichtete Spannungsbogen nicht in sich zusammen fällt. Da Stil, Cover und Komposition gelungen sind, scheitert es am Inhalt. Da die ersten 200 Seiten aber durchaus lesenswert waren, bekommt „Schneeblüte“ von mir drei Schreibfedern.


Freitag, 23. August 2013

[Rezension] 2049: Rebellion gegen die Sammler - Manfred Lafrentz



Titel: 2049 – Rebellion gegen die Sammler
Autor: Manfred Lafrentz
Verlag: Wölfchen Verlag
Erscheinungsdatum: 20. Mai 2013
Einband: Softcover
Seiten: 193
ISBN: 978-3-943406-21-4
Preis: 12,90 € [D]

Klappentext:
Außerirdische Androiden haben die Erde unter ihre Kontrolle gebracht, um das Bewusstsein der Intelligentesten und Begabtesten einzusammeln und in Software zu verwandeln. Robert ist eines dieser Kinder, die seit ihrer Geburt auf jene „Große Vereinigung“ vorbereitet werden und freut sich darauf, mit Vollendung seines dreizehnten Lebensjahres im kollektiven Bewusstsein der „Sammler“ durch die Galaxis zu sein.
Aber als er dem Rebellenmädchen Micki begegnet, geraten seine Überzeugungen ins Wanken. Ist sein bisheriges Leben nur eine Lüge? Wollen die Sammler gar nicht das Beste für ihn und die anderen Auserwählten? Robert muss sich entscheiden: Führt er sein vorgegebenes Leben fort oder wählt er den Weg der Rebellen?

Einordnung:
"2049: Rebellion gegen die Sammler" ist eine einzelne Geschichte und nicht Teil einer Reihe.

Rezension:
Im Jahre 2049 gibt es viele technische Neuerungen. Autos fahren selbst, Häuser können sprechen und Unterhaltungsprogramm liefert die Medienkarte. Die Welt hat sich zudem immer mehr in einen Überwachungsstaat verwandelt. Beim Betreten des Einkaufszentrums müssen die Menschen sich durch ihre Karten elektronisch ausweisen, in der gesamten City gibt es Überwachungskameras.
Doch gleichzeitig kann man auf Wunsch das Auto noch immer selbst steuern. Es gibt Bollywood-Filme, Bargeld und Dönerbuden. Das ist der Punkt, der mit an diesem Buch besonders gut gefällt. Trotz neuen Technologien lässt sich unsere heutige Welt noch immer erkennen. Es ist „glaubwürdiger, wenn das Neue das Alte allmählich überwuchert“, wie mir auch der Autor, Manfred Lafrentz, bestätigt hat. Natürlich wird sich einiges verändern bis zum Jahr 2049, doch die besonderen Kennzeichen unserer Zeit werden noch erhalten sein – so lange dauert das schließlich nicht mehr. Das Buch findet genau die richtige Mischung zwischen Weiterentwicklung und Fortbestand.

Doch nicht nur dieses Detail sorgt für unglaubliche Authentizität. Viele andere Handlungen, Gedanken und Gefühle spielen dort ebenfalls mit hinein. Ein Beispiel ist das Fach „Sehen und nicht wollen“. Darin wird von allen Auserwählten die völlige Aufgabe der eigenen Wünsche und der Bedürfnisse nach materiellen Besitztümern verlangt. Doch obwohl Robert ein sehr guter Schüler ist und sich sehr auf die „Große Vereinigung“ freut, ist er nicht in der Lage, die heimlichen Wünsche zu verdrängen.
Als Robert auf Micki trifft, wird er zum ersten Mal damit konfrontiert, dass seine heile Welt vielleicht nur eine Lüge ist. Hier und während des ganzen Buches werden Roberts Zweifel authentisch geschildert. Er ist die ganze Zeit nicht in der Lage, sich vollkommen einer Seite zu verschreiben. Schon immer hat eine unterschwellige Angst in ihm gewohnt, da sein Körper bei der Vereinigung vernichtet wird. Daher gelingt es ihm nicht, Mickis Worte völlig abzulehnen. Doch aufgrund seines Stolzes, ein Auserwählter zu sein, kommt es auch nicht zu einer sofortigen Flucht zu den Rebellen.

Ebenfalls positiv anzumerken ist, dass in diesem Buch über den Tellerrand hinaus geschaut wird. Ebenso wie Robert erfährt der Leser, dass die Sammler überall auf der Welt gelandet sind, dort Kinder auserwählen und ihre Schulen bauen. Daher ist es nur natürlich, dass es auch in vielen Ländern Rebellen gibt, die versuchen, sich zu koordinieren. Die City, in der Robert und die Rebellengruppe, der Micki angehört, leben, sind nur Beispiele für den Leser.

Die Geschichte spielt mit vielen verschiedenen Motiven. Erschreckend deutlich werden die Möglichkeiten, Kinder zu manipulieren. Bereits im Alter von einem Jahr werden die Kinder von den Sammlern auserwählt und bis zu ihrem dreizehnten Geburtstag in eigenen Schulen ausgebildet. Im Endeffekt sind sie vollauf begeistert von der „Großen Vereinigung“ und haben sich der Sache der Sammler voll und ganz verschrieben. Die Sammlerakademie kommt ihnen vor wie das Paradies. Und sie bemerken nicht einmal, dass ihre noch nicht gefestigten Grenzen langsam aufgeweicht und ausgedehnt werden.

Des Weiteren ist der Abschnitt über die Faszination der Masse erwähnenswert. Aus Verzweiflung verbreitet Micki in den Nachrichten, dass die Randbereiche der City geräumt und die Häuser abgerissen werden sollen. Daraufhin strömen die Menschen in Scharen in die City. Ich finde es unglaublich faszinierend, wie eine einzelne Nachricht ganze Menschenmassen mobilisieren kann. Der kleine Funken breitet sich aus zu einem riesigen Feuer, das von selbst brennt, allerdings auch unkontrollierbar wird. Das hat bei mir wirklich eine Gänsehaut ausgelöst.

Im Laufe der Geschichte wird auch eine erschreckende Perspektive für die Zukunft aufgezeigt. Seit die Sammler, die alle technischen und mathematischen Probleme gelöst haben, von denen die Menschheit noch stand, auf der Erde sind, ist der Drang nach Weiterentwicklung verschwunden und die Neugier versiegt. Die Rebellen machen sich Sorgen darüber, ob ein Verschwinden der Sammler zum Aussterben der Menschheit führen könnte. In diesem Zusammenhang stellt Robert fest, dass die Menschen vielleicht einfach noch nicht bereit für die Technologien der Sammler sind. Die unglaublichen Entwicklungen kommen einfach zu früh. Wir sind noch nicht bereit für die Unsterblichkeit.

Zum Schluss wird dann noch die Frage aufgegriffen, welche Merkmale uns Menschen menschlich machen. Welche Dinge unterscheiden uns von Robotern und Maschinen wie den Sammlern? Manfred Lafrentz hat darauf eine interessante Antwort gefunden: Es macht uns menschlich, verrückte Dinge zu träumen und an unlogische Dinge zu glauben. Die menschlichste aller Eigenschaften ist die Phantasie.

Mein Lieblingssatz: „Toll, du blöder, verlogener, silberner Blecheimer!“ (Seite 122, Roberts Gedanken über einen Sammler)

Fazit:
Eine sehr gelungene Dystopie. Geschicktes Wechseln zwischen Roberts und Mickis Perspektive beleuchtet alle Aspekte einer Situation, der Schreibstil ist angenehm und bildlich und die Authentizität zieht sich ein roter Faden durch die Handlungen, Gedanken und Gefühle aller Charaktere. Deshalb bekommt „2049 – Rebellion gegen die Sammler“ von mir ganz klar fünf Schreibfedern!



Vielen Dank an den Wölfchen Verlag und Lovelybooks für das Bereitstellen dieses Rezensionsexemplars.

Montag, 12. August 2013

[Challenge] ABC-Challenge


Bei der Challenge von Real Booklover müssen 26 Bücher gelesen werden, deren Titel mit allen Buchstaben des Alphabets beginnen. Die einzigen Ausnahmen sind Q, X und Y, die nur irgendwo im Titel vorkommen müssen. Außerdem werden Artikel ignoriert, bei Reihen zählt der Untertitel des Buches und Zahlen werden ausgeschrieben.


A - Abenteuer des Sherlock Holmes (von Sir Arthur Conan Doyle)

B - Belagerung (Wächter-Reihe von Kathryn Lasky)

C

D

E - Es war einmal im Sommer (Anthologie von Martina Meier)

F - Firewall (von R. J. Pineiro)

G - Gregors Geheimnis (von Jörg Schmitt-Kilian)

H - Hüte dich vor Caesars Rache (von Lola Gándara)

I - Irgendwie Anders (von Chris P. Rolls)

J

K - Krimizimmer(ei) Band 2 (Anthologie von Martina Meier)

L

M
- Mauszeiten (von Boris Schneider)

N

O

P - Pfad der Träume (Ghostwalker-Reihe von Michelle Raven)

Q

R - Rückkehr in das Tal der Silberwölfe (von Alfons Th. Seeboth)

S - Schneeblüte (von Nancy Pickard)

T - Tintenschnüffler und die Weltenweber (von Iris Deitermann)

U

V - Verliebte Jungs (Anthologie von Schemajah Schuppmann)

W - Winston: Ein Kater in geheimer Mission (von Frauke Scheunemann)

X

Y - Perfect Copy: Die zweite Schöpfung (von Andreas Eschbach)

Z - 2049: Rebellion gegen die Sammler (von Manfred Lafrentz)

Samstag, 10. August 2013

[Challenge] Find the Cover 2013





Bei der Challenge von Martina Bookaholic geht es darum, für jeden Buchstaben des Wortes "2013" einen Gegenstand auf einem Cover zu finden. Dabei darf pro Cover nur ein Gegenstand genutzt werden. Ich steige zwar spät ein, aber die Challenge läuft noch bis Ende des Jahres. Mal schauen, wie weit ich komme.

Z W E I T A U S E N D D R E I Z E H N



- Zahn

Titel: Gregors Geheimnis
Autor: Jörg Schmitt-Kilian
Rezension: 1 von 5 Schreibfedern


W - weiße Fliesen

Autor: Andreas Eschbach
Rezension: 3 von 5 Schreibfedern


E - Eis

Titel: Schneeblüte
Autor: Nancy Pickard
Rezension: 3 von 5 Schreibfedern


I - Internetkabel

Titel: Firewall
Autor: R. J. Pineiro
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern


T - Tinte

Titel: Der Tintenschnüffler und die Weltenweber
Autor: Iris Deitermann
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern


A - Abwasser

Titel: Die Roboter kommen
Autor: Wolfgang Bellaire
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern


U - Umhang

Titel: Hüte dich vor Caesars Rache
Autor: Lola Gándara
Rezension: 2 von 5 Schreibfedern


S - Sonnenblume

Herausgeber: Martina Meier
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern


E - Erdbeere

Titel: Irgendwie Anders
Autor: Chris P. Rolls
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern


N - neugieriger Hase

Titel: Wünsch dich ins Wunder-Weihnachtsland Band 6
Herausgeber: Martina Meier
Rezension: 3 von 5 Schreibfedern


D - Dampfkahn

Titel: Sherlock Holmes - Das Zeichen der Vier
Autor: Sir Arthur Conan Doyle
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern


D - dick angezogene Person

Titel: Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot
Autor: Sir Arthur Conan Doyle
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern


R - Regenrohr

Titel: 2049 - Rebellion gegen die Sammler
Autor: Manfred Lafrentz
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern


E - Eis

Titel: Rückkehr in das Tal der Silberwölfe
Autor: Alfons Th. Seeboth
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern


I


Z - zerknickte Blumenstängel

Titel: Verliebte Jungs
Herausgeber: Schemajah Schuppmann
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern


E


H - Hut

Herausgeber: Martina Meier
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern


N


[Rezension] Perfect Copy: Die zweite Schöpfung - Andreas Eschbach



Titel: Perfect Copy – Die zweite Schöpfung
Autor: Andreas Eschbach
Verlag: Arena Verlag
Erscheinungsdatum: 2002
Einband: Hardcover
Seiten: 247
ISBN: 978-3-401054-25-4
Preis: 6,99 € [D]

Klappentext:
In Wolfgangs Klasse grassiert seit Wochen das Klon-Fieber. Ein kubanischer Wissenschaftler hat zugegeben, vor 16 Jahren zusammen mit einem deutschen Mediziner einen Menschen geklont zu haben. Nun sucht alle Welt nach dem Klon, der ungefähr in Wolfgangs Alter sein müsste. Und Wolfgangs Vater, Chefarzt der örtlichen Kurklinik, hat den Kubaner zur fraglichen Zeit gekannt. Als schließlich eine große Boulevardzeitung mit Wolfgangs Foto und der Schlagzeile „Ist das der deutsche Klon?“ auf der Titelseite erscheint, ist in dem idyllischen Kurstädtchen die Hölle los...

Einordnung:
"Perfect Copy: Die zweite Schöpfung" ist eine einzelne Geschichte und kein Teil einer Reihe.

Rezension:
Im kleinen Dorf Schirntal im Schwarzwald herrscht „Klonomanie“. Der Unterricht von Wolfgangs Klasse ist in nahezu jedem Fach so abgewandelt worden, dass die Lehrer das Thema irgendwie besprechen können – in Englisch wird ein Buch gelesen, dass auf Kuba spielt, in Geschichte benennt die Lehrerin die historischen Gebäude, Mauern und Festungen, die im Hintergrund des Videos zu sehen sind, in dem der kubanische Wissenschaftler gesteht, einen Menschen geklont zu haben, in Religion behandeln sie die ethischen Fragen und in Biologie die Gentechnik.
Obwohl das Klonen heute kein Thema mehr ist, das alle Medien dauerhaft beschäftigt, sind die damit verbundenen Möglichkeiten und Probleme noch immer wichtig. Das Buch ist ausgewiesen als atemberaubender Thriller über die brisantesten Fragen zum Klonen, die schließlich auch zehn Jahre nach dem Erscheinungsdatum noch aktuell sind. Doch leider habe ich den Thriller in der Geschichte noch nicht gefunden und die wenigen konkreten Anspielungen auf die Chancen und Auswirkungen des Klonens gehen beinahe unter im breit ausgewälzten Alltagsleben der Familie Wedeberg.

Schon bevor er laufen konnte, hat Wolfgang Cello gespielt. Seine Eltern haben ihn immer gefördert und ihn zum Üben gedrängt, doch gleichzeitig haben sie ihn aus der Öffentlichkeit herausgehalten und ihm nicht einmal erlaubt, im Schulorchester zu spielen. Wolfgangs Talent sollte sich im Stillen entfalten. Eines Tages soll er dann ein weltbekannter Solo-Cellist werden.
Bis die Familie ein Konzert des Cello-Wunderkindes Hiruyoki Matsumoto besucht, macht sich auch Wolfgang keinerlei Sorgen deswegen. Als er den Japaner jedoch spielen hört, beginnt er, an seinem Talent zu zweifeln und fragt sich, ob eine Karriere als Solo-Cellist nicht bloß der Traum seines Vaters ist.
Nachdem er sich plötzlich nicht mehr mit den Wünschen seines Vaters identifiziert, fühlt sich Wolfgang überfordert mit den Erwartungen, die an ihn gestellt werden. Gleichzeitig tritt auch noch sein Mathelehrer an ihn heran und überreicht ihm Wettbewerbsaufgaben der Deutschen Mathematikstiftung – in der Annahme, Wolfgang sei ein Mathegenie.
An diesen Stellen erzählt das Buch leider nicht besonders einfühlsam, dass Spaß im Leben auch wichtig ist und fordert Kinder und Jugendliche dazu auf, sich den an sie gestellten Erwartungen zu widersetzen, wenn der Druck zu groß wird. Nicht immer wissen Eltern und Lehrer, was das Beste für das Kind ist.

Dicht daran knüpft die Feststellung an, dass Talent mehr als die richtige Anordnung von Genen ist. Wolfgangs Vater ist der festen Überzeugung, Wolfgang hätte die richtigen Gene, um einmal ein Solo-Cellist zu werden. Im Laufe der Geschichte wird deutlich, dass er in Bezug auf die Begabung Recht hat. Die vielen Stunden, die Wolfgang täglich üben muss, vervollständigen seine Fingerfertigkeiten. Doch er ist nicht der einzige, dem bewusst wird, dass die Liebe zum Instrument und die Leidenschaft ebenso zum Talent gehören wie die natürliche Begabung. Hier macht der Autor deutlich darauf aufmerksam, dass Spaß an der Tätigkeit wichtig, unabhängig davon, wie groß die Begabung ist.

Die vorherrschende Frage im Buch ist, ob Wolfgang nun ein Klon ist oder nicht. Dabei habe ich gelernt, dass es auch Verfahren gibt, das festzustellen, ohne eine DNA zum Vergleich zu haben. Alle anderen, auf ein Mindestmaß reduzierten biologischen Angaben zur Gentechnik werden mittlerweile im normalen Schulunterricht behandelt. Etwaige Erläuterungen nehmen kaum einmal eine halbe Seite ein. Da steckt viel mehr Potenzial in der Geschichte, um ganz nebenbei über das Klonen aufzuklären. Dafür, dass es sich dabei um das eigentliche Thema des Buches handelt, kommt es viel zu kurz.

Des Weiteren gibt es immer wieder versteckte Hinweise in der Geschichte, sodass der große Knall am Ende im Nachhinein nachvollzogen werden kann. Allerdings muss ich sagen, dass die Hinweise so gut versteckt waren wie eine Tomate im Eisbergsalat. Bis auf ein Detail, mit dem mich Andreas Eschbach tatsächlich noch zum Staunen bringen konnte, sind das Ergebnis und der weitere Verlauf der Geschichte sehr vorhersehbar. Daher fehlt die Spannung beinahe vollkommen.

Das kann auch durch die Charaktere nicht mehr aufgebessert werden, die fast alle nur durchschnittliche Eigenschaften haben, sodass ich sie weder zu lieben noch zu hassen gelernt habe. Sie sind schlicht und einfach notwendig für die Geschichte. Einzig Tommaso Contis Schicksal hat mich ein kleinwenig berührt. Jedoch nicht genug, dass ich Mitleid mit ihm empfinden würde, obwohl er das allemal verdient hat.

Fazit:
Hinter dem Buch stecken wichtige Aussagen zu außergewöhnlichem Talent und überspitzten Erwartungen, doch die grundsätzliche Idee und der Umgang mit dem Thema Klonen ist ausbaufähig. Ich konnte der Geschichte zwar eine neue Information über Gentechnik entnehmen, aber dafür war die Handlung größtenteils sehr vorhersehbar. Insgesamt mochte ich das Buch und es war angenehm zu lesen, aber es haut mich nicht vom Hocker und wird ab jetzt wohl im Regal sein Dasein fristen. Daher bekommt „Perfect Copy – Die zweite Schöpfung“ von mir nur drei Schreibfedern.

[Challenge] Task-Challenge



Bei der Task-Challenge von About Books geht es darum, jeden Monat zwei gestellte Pflichtaufgaben und nach Möglichkeit auch eine Bonusaufgabe zu erfüllen. Dabei sollte der SuB nach Möglichkeit kleiner werden - irgendwie zweifle ich da gerade dran, so rasant wie mein Stapel wächst. Aber ich werde trotzdem mitmachen!


Die Aufgaben für den August 2013:

- Pflichtaufgabe 1: Lies ein Buch, das seine Erstveröffentlichung (Deutsch) im Jahr 2012 hatte.


Titel: Der Tintenschnüffler und die Weltenweber
Autor: Iris Deitermann
Verlag: Sperling-Verlag
Erscheinungsdatum: 20. November 2012
Seiten: 218
ISBN: 978-3-942104-17-3
Preis: 12,80 € [D]
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern



- Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, das mehr als 400 Seiten hat.

Titel: Schneeblüte
Autor: Nancy Pickard
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 01. Februar 2007
Seiten: 409
ISBN: 978-3-499243-37-0
Preis: 9,80 € [D]
Rezension: 3 von 5 Schreibfedern


- Bonusaufgabe: Lies ein Buch, auf dessen Cover ein Tier abgebildet ist.

Autor: Frauke Scheunemann
Verlag: Loewe Verlag (gebundene Ausgabe)
Erscheinungsdatum: 15. August 2013
Seiten: 233
ISBN: 978-3-785577-80-6
Preis: 12,95 € [D]
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern


          




Die Aufgaben für den September 2013:

- Pflichtaufgabe 1: Lies ein Buch, dessen Titel nur aus einem Wort besteht.

Titel: Firewall
Autor: R. J. Pineiro
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Seiten: 493
ISBN: 978-3-404152-68-1
Preis: 8,90 € [D]
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern



Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, das von einem weiblichen Autor, also einer Autorin geschrieben wurde.

Autor: Chris P. Rolls
Verlag: FWZ-Verlag
Erscheinungsdatum: 08. Oktober 2012
Seiten: 145
ISBN: 978-1-480071-12-4
Preis: 6,99 € [D]
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern



Bonusaufgabe: Lies ein Buch, dessen Cover zum größten Teil rot (in rötlichen Farben gehalten) ist.

Autor: Lola Gándara
Verlag: dtv junior
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Seiten: 231
ISBN: 978-3-423705-98-1
Preis: 12,50 DM
Rezension: 2 von 5 Schreibfedern


          



Die Aufgaben für den Oktober 2013:

Pflichtaufgabe 1Lies ein Buch, bei dem der Vorname des Autors/der Autorin länger ist, als der Nachname.

nicht erledigt


Pflichtaufgabe 2: Lies den letzten Teil einer Trilogie.

nicht erledigt


Bonusaufgabe: Lies ein Buch, das seine Erstveröffentlichung (Deutsch) im Jahr 2010 hatte.

nicht erledigt



Die Aufgaben für den November 2013:

Pflichtaufgabe 1Lies ein Buch, dessen Autor/Autorin ein S im Vornamen hat.

nicht erledigt


Pflichtaufgabe 2Lies ein Buch mit weniger als 280 Seiten.

Autor: Wolfgang Bellaire
Verlag: Nordfriesischer Kinderbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 10. Oktober 2012
Seiten: 214
ISBN: 978-3-944243-10-8
Preis: 17,90 € [D]
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern


Bonusaufgabe: Lies ein Buch, auf dessen Cover eine Frau abgebildet ist.

nicht erledigt





Die Aufgaben für den Dezember 2013:

- Pflichtaufgabe 1: Lies das Debüt-Buch einer Autorin/eines Autors, das in diesem Jahr erschienen ist.

nicht erledigt


- Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, dessen Titel aus drei Worten besteht.

nicht erledigt


- Bonusaufgabe: Lies ein Buch, in dem das Thema Weihnachten eine Rolle spielt.

Herausgeber: Martina Meier
Verlag: Papierfresserchens MTM-Verlag
Erscheinungsdatum: 29. Oktober 2013
Seiten: 211
ISBN: 978-3-861962-68-7
Preis: 11,90 € [D]
Rezension: 3 von 5 Schreibfedern








Die Aufgaben für den Januar 2014:

Pflichtaufgabe 1Lies ein Buch mit überwiegend blauem Cover.

nicht erledigt


Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, in dem mindestens ein übernatürliches Wesen vorkommt.

nicht erledigt


Bonusaufgabe: Lies ein Buch, das aus dem Heyne-Verlag kommt.

nicht erledigt




Die Aufgaben für den Februar 2014:

Pflichtaufgabe 1Lies ein Buch, das mehr als 300 und weniger als 400 Seiten dick ist.

nicht erledigt


Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, auf dessen Cover ein Pärchen abgebildet ist.

nicht erledigt


Bonusaufgabe: Lies ein Buch, das ursprünglich nicht aus dem Deutschen stammt und nicht aus dem Englischen übersetzt wurde, sondern z. B. aus dem Spanischen, Französischen etc..

nicht erledigt





Die Aufgaben für den März 2014:

Pflichtaufgabe 1Lies ein Buch mit überwiegend weißem Cover.

Autor: Sir Arthur Conan Doyle
Verlag: Insel Verlag
Erscheinungsdatum: 26. November 2007 (6. Auflage)
Seiten: 432
ISBN: 978-3-458350-17-0
Preis: 10,00 € [D]
Rezension: 4 von 5 Schreibfedern


Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, dessen Handlung in unserer realen Welt und in der Gegenwart (+/- Jahre oder zeitlos) spielt.

nicht erledigt


Bonusaufgabe: Lies ein Buch, dessen Titel etwas mit den vier Elementen zu tun hat (Erde, Feuer, Wasser, Luft).

nicht erledigt








Die Aufgaben für den April 2014:

Pflichtaufgabe 1Lies ein Buch, dessen Titel etwas mit Farben zu tun hat.

nicht erledigt


Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, das 2014 erschienen ist.

nicht erledigt


Bonusaufgabe: Lies ein Buch, dessen Autor einen Doppelkonsonanten im Vor- oder Nachnamen hat.

Titel: Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele
Autor: Suzanne Collins
Verlag: Oetinger Verlag
Erscheinungsdatum: 17. Juli 2009
Seiten: 416
ISBN: 978-3-789132-18-6
Preis: 18,95 € [D]
Rezension: 5 von 5 Schreibfedern





Die Aufgaben für den Mai 2014:

Pflichtaufgabe 1Lies das ältere Buch (Erscheinungsjahr), das sich auf deinem SuB befindet.

nicht erledigt


Pflichtaufgabe 2: Lies den ersten Teil einer Reihe/Trilogie.

nicht erledigt


Bonusaufgabe: Lies ein Buch eines deutschen Autors / einer deutschen Autorin.

nicht erledigt




Die Aufgaben für den Juni 2014:

Pflichtaufgabe 1Lies ein Buch, das seine deutsche Erstveröffentlichung im Jahre 2012 hatte.

nicht erledigt


Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, auf dessen Cover ein Mann abgebildet ist.

Titel: Schattenwandler - Jacob
Autor: Jacquelyn Frank
Verlag: Egmont LYX
Erscheinungsdatum: 17. August 2009
Seiten: 375
ISBN: 978-3-802582-36-3
Preis: 9,95 € [D]
Rezension: 3 von 5 Schreibfedern


Bonusaufgabe: Lies ein Buch eines britischen Autors / einer britischen Autorin.

nicht erledigt





Die Aufgaben für den Juli 2014:

Pflichtaufgabe 1Lies das neuste Buch, das du gerade hast.

nicht erledigt


Pflichtaufgabe 2: Lies ein Buch, auf dessen Cover eine Blume abgebildet ist.

nicht erledigt


Bonusaufgabe: Lies das Buchdebüt einer deutschen Autorin / eines deutschen Autors.

nicht erledigt