Donnerstag, 26. September 2013

[Rezension] Irgendwie Anders - Chris P. Rolls



Titel: Irgendwie Anders
Autor: Chris P. Rolls
Verlag: Self-Publishing
Erscheinungsdatum: 08. Oktober 2012
Einband: Softcover
Seiten: 145
ISBN: 978-1-480071-12-4
Preis: 6,99 € [D]

Klappentext:
Mark Benedikt ist Spezialist in Sachen One-Night-Stand. Mit seinem Kumpel Alex hat er eine Wette laufen: 30 Typen in 30 Tagen soll er flachlegen. Die Sache lässt sich gut an, bis er bei Nummer fünfzehn auf unerwartete Schwierigkeiten stößt...

Einordnung:
- Irgendwie Anders (Teil 1)
- Irgendwie Top (Teil 2)
- Irgendwie Lions Roar (Teil 3)

Rezension:
Mark lebt nach ziemlich einfachen Prinzipien. Er schläft mit jedem Kerl nur einmal, verzichtet auf jegliche Zärtlichkeiten und Namen interessieren ihn nicht. Daher ist die Wette für ihn absolut machbar. An Tag 13 hat er Nummer 14 schon abgearbeitet und befindet sich nun auf der Suche nach Nummer 15. Er ist fest entschlossen, die Wette zu gewinnen. Immerhin geht es um ein nagelneues Auto.
Doch natürlich kommt ihm etwas dazwischen. Auf einer Jugendparty, auf die ihn sein Kumpel Arne geschleust hat, fällt ihm ein Junge namens Tim ins Auge, der scheinbar mit ansehen muss, wie sein Freund vor seinen Augen einen anderen abschleppt. Tim war mir von Anfang an sympathisch. Er ist noch ziemlich jung, schüchtern und unsicher. Mit genau diesem Verhalten schafft er es auch, etwas in Mark zu bewegen. Als Tim in Marks Wohnung zu weinen beginnt, tut dieser etwas, das er schon sehr lange nicht mehr getan hat: er küsst und streichelt ihn.

Während eines Großteils des Buches schwebt die Frage im Raum, wer Tims geheimnisvoller Freund ist. Beide sind schwul, beide treffen sich mit anderen Männern und doch küssen und umarmen sie sich immer wieder. Die ganze Zeit habe ich der Auflösung dieser Frage entgegen gefiebert. Für eine Beziehung gehen sie zu viel fremd, für eine offene Beziehung ist Markus zu eifersüchtig, für Brüder sind ihre Berührungen zu intim. Das war wirklich ein Spannungsfaktor an der Geschichte.

Es hat mir sehr gefallen, dass immer Hintergründe für bestimmte Verhaltensweisen angeführt werden. Und das nicht nur, als offenbart wird, in welcher Beziehung Tim und Markus zueinander stehen. Woher Marks Prinzipien stammen, erklärt er als Ich-Erzähler auch während der Geschichte. Spätestens zu dem Zeitpunkt, als er von seiner enttäuschten Liebe und gescheiterten Beziehung erzählt, hatte er mich endgültig für sich gewonnen. Es ist mir wirklich positiv im Gedächtnis geblieben, dass er nicht einfach aus Prinzip nur One-Night-Stands hat, sondern dass eine schlüssige Begründung hinter seiner Abneigung gegen eine neuen Beziehung steckt.

Wie der Zusatz „Eine schwule, erotische Romanze“ auf der Buchrückseite schon ankündigt, finden sich ziemlich viele explizite Beschreibungen in der Geschichte. Die Betonung muss hier eindeutig auf ‚erotisch‘ liegen. Doch trotzdem wird die Ausdrucksweise nicht vulgär. Ich war mir die ganze Zeit bewusst, eine erotische Romanze und kein schmutziges Erotikbuch zu lesen.

Allerdings fehlt mir ein bisschen die Romantik. Es ist schon vor dem Lesen offensichtlich, auf welche unerwarteten Schwierigkeiten Mark bei Nummer 15 stößt. Trotzdem finde ich, dass die Beschreibungen in diese Richtung noch ein bisschen genauer hätten sein können. Mir sind alle Charaktere sympathisch und natürlich habe ich mit ihnen gehofft und gelitten, doch die Momente, in denen ich als Leserin einfach nur glücklich seufzen konnte, haben eindeutig gefehlt.

Diesem Anspruch nach Kitsch und Schmalz ist dann das Ende aber gerecht geworden. Es handelt sich eindeutig um ein Happy End. Ich erzähle nicht, wie genau das Buch endet, doch ich kann verraten, dass alle Charaktere, die genauer vorgestellt werden – Mark, Arne, Alex, Tim und Markus –, ihr Glück finden.

Fazit:
Die Seiten mit expliziter Erotik haben fast einen größeren Umfang als die Seiten mit Handlung, doch feinfühlige Beschreibungen sorgen dafür, dass es nicht stört. Die Charaktere sind glaubwürdig und sympathisch. Endlich habe ich mal eine schwule Romanze gefunden, die ein Happy End hat. Einzig wegen der mangelnden Romantik bekommt „Irgendwie Anders“ nur vier Schreibfedern.


Mittwoch, 25. September 2013

[Neuzugänge] #5

Mit diesen beiden Bücher, die in den letzten Tagen bei mir eingetroffen sind, dürfte es dann auch gut sein. Sofern mich niemand überraschen möchte, sind das die letzten Neuzugänge für den Monat September. "Rückkehr in das Tal der Silberwölfe" habe ich auf lovelybooks vom Wölfchen Verlag gewonnen. Das Rezensionsexemplar "Die Roboter kommen" hat mir der Autor Wolfgang Bellaire zugesendet.

"Rückkehr in das Tal der Silberwölfe" von Alfons Th. Seeboth & "Die Roboter kommen" von Wolfgang Bellaire.

Klappentext "Rückkehr in das Tal der Silberwölfe":
Die junge Silberwölfin Naika und die Indianerin Topsannah teilen das gleiche Schicksal: Man verbietet ihnen die Unabhängigkeit. Die beiden teilen jedoch auch ein Geheimnis. Nachts schleichen sich die Freundinnen aus dem großen Tal, um sich das Jagen beizubringen. Bis sie in die Fänge von Wilderern geraten, die sie verschleppen. Dadurch bricht jedoch der Winter erstmalig über das Tal herein. Werden Naika und Topsannah rechtzeitig entkommen, bevor ihr Tal im ewigen Eis versinkt?

Klappentext "Die Roboter kommen":
Die Wobotniks sind ganz besondere Roboter. Sie sehen aus wie Menschen, und über einen Emotionschip haben sie auch menschliche Gefühle. Als Roboterkrieger sind sie nicht mehr zu gebrauchen und müssen fliehen. Im Hamburg tauchen sie unter, aber ein fetter Detektiv ist ihnen hart auf den Fersen. In der städtischen Kanalisation kommt es zur Entscheidung.
Der 12-jährige Patrick erzählt ihre Geschichte - und die seine, die bald untrennbar mit dem Los der Wobotniks verbunden ist.


Ich verstehe zwar nicht ganz, warum der Winter in "Rückkehr in das Tal der Silberwölfe" über das Tal hereinbricht, weil Naika und Topsannah verschleppt wurden, aber das wird sich schon noch aufklären, denke ich. Selbst wenn es sich am Ende als unglückliche Wortwahl herausstellt. Geschichten über Indianerkinder mochte ich jedenfalls schon immer, da bin ich wirklich gespannt auf dieses Buch.
Die armen Roboter aus "Die Roboter kommen" tun mir jetzt schon leid. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie Wolfgang Bellaire die scheinbar über künstliche Intelligenz verfügenden Roboter darstellt. Es ist bestimmt interessant, so eine Zukunftsvision mal in einer Kinderversion zu lesen.

Mögt ihr Geschichten über Indianerkinder?
Glaubt ihr, dass es irgendwann Roboter mit künstlicher Intelligenz geben wird?

Dienstag, 24. September 2013

[Rezension] Hüte dich vor Caesars Rache - Lola Gándara



Titel: Hüte dich vor Caesars Rache
Autor: Lola Gándara
Verlag: dtv junior
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Einband: Softcover
Seiten: 231
ISBN: 978-3-423705-98-1
Preis: 12,50 DM

Klappentext:
Rom, an den Iden des März, 44 v. Chr.: Die Nachricht von der Ermordung Caesars geht wie ein Lauffeuer durch die Stadt, sofort beginnt die Suche nach den Mördern. Der junge Patrizier Drusus muss erfahren, dass auch sein Onkel Manlius zu den Verschwörern gehörte. Und nicht nur das! Auf dem Totenbett vertraut Manlius seinem Neffen ein Dokument an, das Drusus in Lebensgefahr bringt. Jetzt gibt es für den 16-Jährigen nur noch eins: Flucht!

Einordnung:
"Hüte dich vor Caesars Rache" ist eine abgeschlossene Gesichte und nicht Teil einer Reihe.

Rezension:
Auch dies ist ein Buch, bei dem der Klappentext nicht mit dem Inhalt übereinstimmt beziehungsweise sehr ungeschickt formuliert ist. Der eben erwähnte Onkel Manlius wird während der Geschichte immer Onkel Marius genannt. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich verstanden habe, dass er Marius Dimitius Manlius heißt. Außerdem ist der 16-jährige Drusus in der Geschichte bereits 17 Jahre alt.

Das Buch ist generell in vielerlei Hinsicht merkwürdig. Es beginnt an den Iden des März mit der Nachricht der Ermordung Caesars. Obwohl er selbst keines der Messer geführt hat, ist Marius, der Onkel des Ich-Erzählers Drusus, einer der Verschwörer. Da das Recht in Rom außer Kraft gesetzt ist und die Verschwörer gejagt und ermordet werden, beschließt Marius, sich das Leben zu nehmen, um nicht unehrenhaft zu sterben.
In einer feierlichen Zeremonie möchte er sich die Pulsadern aufschneiden. Porcia, Drusus‘ dreizehnjährige Schwester, muss ihm Gift verabreichen, um die Prozedur zu beschleunigen und ihrem Onkel die Schmerzen zu nehmen. Drusus selbst muss das Messer führen, sobald das Gift Wirkung zeigt. Und das in einem Kinderbuch.

Eben weil es eine Geschichte für Kinder ist, finde ich auch, dass zu viele römische Gebäudeteile und Kleidungsstücke, von denen ich auch in fünf Jahren Lateinunterricht noch nie gehört habe, als bekannt vorausgesetzt oder nur unzureichend beschrieben sind. Unter dem Wust von lateinischen Begriffen konnte ich mir teilweise gar nichts vorstellen. Zwar finden sich im Anhang, den man nach dem Lesen des ganzen Buches vielleicht zufällig noch entdeckt, einige Erklärungen, doch die reichen bei Weitem nicht aus.

Schon eher angepasst ist da die Vorhersehbarkeit der Geschichte. Vor seinem Tod überreicht Marius ein Dokument an Drusus. Dieses Dokument kann, weise eingesetzt, eines Tages sein Leben retten. Schon bevor wegen des Dokuments die ersten Menschen ermordet werden, ist offensichtlich, worum es sich bei dem Dokument handelt. Der Moment, in dem es dem Leser schlussendlich wirklich offenbart wird, ist ganze zwei Seiten lang und bildet den einzigen, trotzdem ziemlich vagen Zusammenhang zum Titel.
Wofür sich die einzelnen Charaktere zum Schluss der Geschichte entscheiden, ist ebenfalls vorhersehbar. In einem Kapitel wird aus Porcias Tagebuch zitiert. Darin wird deutlich, dass sie den Wunsch hat, sich niemals dem Willen eines Mannes zu unterwerfen. Im alten Rom gibt es jedoch nur eine Möglichkeit für Frauen, ihr eigener Herr zu bleiben.
Mehr als offensichtlich ist ebenfalls, welches Schicksal Valeria, die Enkelin des Senators Flavius Valerius Arrius, bei dem Drusus nach dem Tod seines Onkels Schutz sucht, erwartet. Schon nachdem die Perspektive das erste Mal urplötzlich auf das 16-jährige Mädchen gelenkt wurde, wusste ich, wie ihr Handlungsstrang mit Drusus‘ Erlebnissen verschmelzen wird.

Positiv zu erwähnen bleibt nur, dass die Unterschiede zwischen der Welt der reichen Patrizier und der Armen sehr schön dargestellt wird. Auf seiner Flucht versteckt sich Drusus, der aus der adeligen Oberschicht stammt, in den Vierteln der Armen. An die neuen Lebensumstände muss er sich zunächst einmal gewöhnen. Seine Verwirrung ob der vielen neuen Dinge, die er dort erfährt, schildert der Autor sehr liebevoll.
Ich mag außerdem den Umstand, dass Drusus die Illusion genommen wird, die Reichen hätten alles in der Hand. Er muss erfahren, dass das Netz an Beziehungen zwischen den Dienern sehr viel dichter ist. In seinem bisherigen Leben hat er nur die Oberfläche von allem gesehen, während die Unterschicht eigentlich den wahren Kern der Stadt ausmacht und dort die Möglichkeiten zum Unmöglichen liegen.

Fazit:
Irgendwo hatte die Geschichte schon ihren Reiz. Zumindest habe ich kein einziges Mal gehofft, es möge doch endlich vorbei sein. Das Buch war also keine vollkommene Verschwendung von Papier und Tinte. Aufgrund der vielen Kritikpunkte bekommt „Hüte dich vor Caesars Rache“ jedoch nur zwei Schreibfedern.

Donnerstag, 19. September 2013

[Neuzugänge] #4

Es hört und hört einfach nicht mehr auf. Schon wieder ein Neuzugang. Den habe ich dieses Mal allerdings auch wirklich gekauft. Das war's dann mit dem buchkauffreien Monat... Aber ich wollte keine Versandkosten bezahlen. Da nehme ich doch lieber noch ein Buch dazu als für die Verpackung Geld auszugeben!

Das Buch heißt "Irgendwie Anders" und stammt aus der Feder von Chris P. Rolls

Klappentext:
Mark Benedikt ist Spezialist in Sachen One-Night-Stand. Mit seinem Kumpel Alex hat er eine Wette laufen: 30 Typen in 30 Tagen soll er flachlegen. Die Sache lässt sich gut an, bis er bei Nummer fünfzehn auf unerwartete Schwierigkeiten stößt...


Ich habe schon auf fanfiktion.de mehrfach in verschiedene Projekte der Autorin rein gelesen und auch mit ihr korrespondiert. Immer wieder habe ich die Bücher dann auf Amazon angeklickt und mich in letzter Sekunde noch mal anders entschieden. Doch jetzt besitze ich eins und bin wirklich gespannt, wer Mark Benedikt wohl den Kopf verdreht.

Habt ihr schon Bücher mit schwulen Hauptcharakteren gelesen?

Dienstag, 17. September 2013

[Neuzugänge] #3

In den letzten beiden Tagen sind schon wieder neue Büchersendungen bei mir angekommen. Auch diesmal habe ich beide Bücher gewonnen. "Heiß" von der lieben Jasmine und "Liebe, Chaos, Handyklingeln" auf lovelybooks direkt von der Autorin Irene Zimmermann.

"Heiß" von Gerd Schilddorfer & "Liebe, Chaos, Handyklingeln" von Irene Zimmermann.

Klappentext "Heiß":
Ein alter, weiser Künstler im Hindukusch, grausam ermordet. Eine schöne Archäologin, niedergestochen in Alexandria. Ein Berliner Nachtwächter mit durchschnittener Kehle. Der Abenteurer und Pilot John Finch kehrt nach Ägypten zurück und gerät in ein mörderisches Komplott. Die Spuren führen ihn nach Nordafrika, zu einem sagenumwobenen Grab in der Sahara, seit Jahrhunderten bewacht von Skorpionen, dessen Geheimnis so kostbar ist, dass Menschenleben wenig zählen...

Klappentext "Liebe, Chaos, Handyklingeln":
Oh nein! Als Henri sich den Fuß verknackst, eilt ausgerechnet Tom zu ihrer Rettung - ihr Ex! Kein Wunder, dass Henris Herz mal wieder Achterbahn fährt. Doch was wird ihre große Liebe David dazu sagen? Prompt benimmt der sich am Telefon irgendwie seltsam. Ahnt er womöglich etwas?


Das Paket mit "Heiß" hat mich fast erschlagen. Mehr als 600 Seiten und dazu noch Hardcover. Trotzdem habe ich mich natürlich riesig gefreut. Ich liebe Thriller. Und das Cover sieht wirklich gut aus. Ich bin schon ganz gespannt auf die Geschichte. Noch ist das Buch allerdings original verpackt. Und das wird es wohl auch bleiben, bis ich die Zeit finde, mich diesem Monster-Wälzer anzunehmen.
Dagegen hat "Liebe, Chaos, Handyklingeln" einige Erinnerungen an meine Kindheit wachgerufen, die, zugegebenermaßen, noch nicht so ganz lang her ist. Ich habe einige "Freche Mädchen - freche Bücher!" Geschichten gelesen. Die "Hihi, die haben sich geküsst! *kicher*"-Zeit ist zwar vorbei (Gott sei Dank), aber ein bisschen Schmalz und Kitsch muss auch mal sein.

Was haltet ihr von den "Freche Mädchen - freche Bücher!" Geschichten?
Und interessieren euch Thriller?

Sonntag, 15. September 2013

[Vorstellung] Papierverzierer Verlag

Ich habe mich entschieden, euch jeden Monat einen kleinen Verlag oder Autor vorzustellen, um ihn/sie bekannter zu machen. Den Anfang macht diesen Monat der Papierverzierer Verlag.



Es handelt sich wirklich noch um einen blutjungen Verlag, der erst am 01. März 2013 seine Pforten öffnete. Der Verleger und Herausgeber, den ich von seiner Anthologie „Verliebte Jungs“ kenne, heißt Schemajah Schuppmann.

Der Verlag, der übrigens keine Druckkostenzuschüsse verlangt, hat sich auf die Fahnen geschrieben, der Gestaltung des Papiers viel Beachtung zu schenken. So kommt es, dass hauptsächlich Bilderbücher verlegt werden. Momentan sorgen die beiden Illustratorinnen Stefanie Messing und Illubine für das wunderschöne Design der Bücher.


Folgende Bücher sind bislang beim Papierverzierer Verlag erschienen:





Titel: Laura und die Sterne
Text: August Gral
Illustrationen: Stefanie Messing
Erscheinungsdatum: 01. April 2013
Seiten: 14
ISBN: 978-3-944544-00-7
Preis: 9,95 € [D]







‚Luna und die Sterne‘ ist eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder zwischen 2 und 5 Jahren.

„Luna tanzt über ein langes Seil, das einmal um die Erde verläuft. Oft leistet ihr die Eule Nubs Gesellschaft und sie redet mit ihm darüber, warum niemand nach oben guckt, um sie zu sehen. Aber Luna gibt nicht auf. Sie findet einen Stern, kümmert sich um ihn und hängt ihn zurück in den Himmel.
Sich um Sterne zu kümmern, ist anstrengend. Und so wird Luna immer stärker müde...
(Inhaltsangabe des Papierverzierer Verlags)









Titel: Humpelgreed
Text: August Gral
Erscheinungsdatum: 06. Juni 2013
Seiten: 320
ISBN: 978-3-944544-01-4
Preis: 12,95 € [D]









An einem gewöhnlichen Tag in der kleinen italienischen Stadt hilft Tim seinem Onkel Antonio im Spezialitätengeschäft aus, bis ihn auf einmal der Piratenkapitän Humpelgreed überfällt, der ihn entführt und auf sein Schiff nach Seeland bringt. In dieser fantastischen Welt entzieht Humpelgreed Kindern ihre Fragen, die er braucht, um sein Schiff anzutreiben. Tim und zwei Dutzend andere Kinder müssen ihren Mut beweisen, um nicht vom Kapitän Humpelgreed verheizt zu werden. Werden sie Seeland rechtzeitig verlassen können, bevor ihre Fragen aufgebraucht sind? Oder werden sie leer und fragenlos durch die Welt irren, sofern sie jemals Seeland verlassen?“
(Inhaltsangabe des Papierverzierer Verlags)








Titel: Eiskalt und verknallt
Illustrationen: Illubine
Erscheinungsdatum: 30. August 2013
Seiten: 32
ISBN: 978-3-944544-03-8
Preis: 12,95 € [D]









Wenn es auf dem Friedhof dunkel wird, kommen die Vampire heraus. Pino Vamperino ist gerade einmal 100 Jahre alt, aber schon in so jungen Jahren hat er sich verliebt in die vermutlich schönste Vampirdame mit dem Namen Mariella. 
Wie alle Vampire die sich verlieben, fängt Pino an zu frieren, wenn er nur in ihre Nähe kommt. Und zu allem Überfluss taucht auch noch ein gewisser Marc von Dark auf, der mit Blutwurst, Tanz und Feiern Mariella zu erobern versucht. 
Florentine Hein beschreibt eine witzige Friedhofsatmosphäre, in der Vampire Blutwurstsaft trinken und frieren, wenn sie verliebt sind.
(Inhaltsangabe des Papierverzierer Verlags)




Der Verlag gibt jedoch nicht nur Kinderbücher mit zahlreichen Illustrationen heraus, sondern auch Fantasybücher. Dafür gibt es die separate Sparte „Dark Edition“.



Das erste Buch, das unter diesem Motto erscheinen wird, ist momentan noch in Arbeit:








Titel: Phoenix – Tochter der Asche
Erscheinungsdatum: 02. Oktober 2013
Seiten: 400
ISBN: 978-3-944544-05-2
Preis: 14,95 € [D]








Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?
(Inhaltsangabe des Papierverzierer Verlags)



Seid ihr neugierig geworden? Dann seht euch auf der Homepage des Verlags um, folgt ihm auf Twitter oder klickt bei Facebook auf „Gefällt mir“.

    

Freitag, 13. September 2013

[Rezension] Firewall - R. J. Pineiro



Titel: Firewall
Autor: R. J. Pineiro
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Einband: Softcover
Seiten: 493
ISBN: 978-3-404152-68-1
Preis: 8,90 € [D]

Klappentext:
Als der CIA-Agent Bruce Tucker seine Familie bei einem Terroranschlag verliert, verlässt er den Geheimdienst und übernimmt eine Stelle bei der Computerfirma des Mortimer Fox, die auf künstliche Intelligenz spezialisiert ist. Ein Herzinfarkt rafft seinen Arbeitgeber dahin, doch zuvor flüstert ihm Fox noch zu, dass seine Tochter im Besitz eines Codes sei, der den weltweiten Start von Atomraketen veranlassen könnte. Und es gibt eine geheimnisvolle Macht, die mit allen Mitteln in den Besitz dieses Codes zu gelangen sucht. Bruce macht sich auf die Suche nach Monica Fox, und er muss schon bald feststellen, dass sich nicht nur die sizilianische Mafia, sondern auch der koreanische Geheimdienst an seine Fersen heftet...

Einordnung:
"Firewall" ist ein in sich abgeschlossener Thriller und kein Teil einer Reihe.

Rezension:
Bruce Tucker arbeitet als Bodyguard für Mortimer Fox. Bevor er sich selbstständig gemacht hat, war er bei der CIA und dem Secret Service. Dadurch, dass er von einem Japaner, einem modernen Samurai, ausgebildet wurde und somit die Denkweise der Samurai vermittelt bekommen hat, ist er nicht nur sehr gut und größtenteils professionell, sondern würde auch für seinen Schützling sterben und empfindet Loyalität auch über den Tod hinaus. Damit ist er genau die Art von Protagonist, die ich in Thrillern absolut liebe.

Ziemlich zu Beginn wird jedoch schon deutlich, dass Professionalität allein nicht ausreicht, sondern immer auch eine Portion Glück notwendig ist. Als Chef einer Computerfirma sieht sich Mortimer Fox natürlich auf der Computermesse um. Bruce hat den gesamten Aufenthalt und alle Eventualitäten geplant. Tatsächlich versuchen Unbekannte, seinen Schützling zu entführen, doch Bruce verhält sich absolut richtig und schafft Fox unverletzt aus dem Gebäude – und dann stirbt dieser im Auto an einem Herzinfarkt.
Das ist jedoch erst der Anfang. Im Laufe der Geschichte geht unheimlich viel schief. Mehr als nur einmal wird Bruce überwältigt, unfähige CIA-Agenten sind nicht in der Lage, ihr Boot anständig vollzutanken, alle Parteien stehen sich durch ihre vermasselten Aktionen gegenseitig im Weg, der Chef der NSA handelt eigenmächtig und der Präsident lässt lieber eine Rakete auf Bruce Tucker und Monica Fox abfeuern, statt sie zu retten. Doch das macht die Authentizität der Geschichte aus. Trotz sehr guter Ausbildung läuft nicht immer alles perfekt. Wie gut ein Agent wirklich ist, zeichnet sich dadurch aus, wie er reagiert, wenn ein Plan schiefgeht. Es gibt im ganzen Buch keine Stelle, an der ich dachte, dass in Geschichten natürlich immer alles gut läuft.

Für Spannung wird jedoch auch durch viele andere Details gesorgt. Die Geschehnisse werden nicht ausschließlich aus Bruce Tuckers Perspektive geschildert. Es werden auch Blicke auf Monica Fox, ein UNICEF Flüchtlingslager, den CIA-Agenten Donald Bane, die Direktoren der CIA und der NSA, sowie auf die Terroristen und die Mafia geworfen. Der Leser ist somit über viel mehr informiert als der Protagonist. Teilweise bin ich wirklich durch die Seiten geflogen, weil ich unbedingt wissen wollte, wann Bruce die Gefahr erkennt, von der ich schon Kapitel vorher gelesen habe.
Auch spannend wird die Geschichte dadurch, dass nicht nur die Mafia und der nordkoreanische Geheimdienst hinter Bruce her sind, sondern auch die CIA, die NSA, die DIA, das FBI und sämtliche anderen amerikanischen Behörden. Von den Verbrechern ausgetrickst, findet sich der Bodyguard neben der Leiche eines hochrangigen CIA-Beamten wieder. Drei seiner Agenten sind ebenfalls erschossen worden – mit Bruce‘ Waffe. Daraufhin wird er von der CIA zu einem Geächteten erklärt. Somit ist er für alle Agenten amerikanischer Geheimdienste vogelfrei und darf bei Sichtkontakt erschossen werden.

So werden die meisten Charaktere der Regierung als ziemlich unsympathisch dargestellt und es verschafft mir eine gewisse Genugtuung, dass Bruce es tatsächlich fertig bringt, die Vereinigten Staaten von Amerika samt Präsidenten zu erpressen. Doch so sehr mit Geoff Hersh, der Direkter der NSA, auch abstößt, umso mehr gefällt mit der CIA-Agent Donald Bane. In diesem Buch gibt es ein breites Spektrum an Charakteren, sodass die gesamte emotionale Bandbreite von Hass bis Bewunderung abgedeckt wird.

Sehr gelungen finde ich auch die beiden mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Systemen „Firewall“ und „Creator“. An ihnen wird sowohl deutlich, dass Computer mit zu vielen menschlichen Zügen einfach nicht überlebensfähig sind, als auch, wie nah die Paranoia eines einzigen Mannes eine Weltmacht wie die USA an den Abgrund treiben kann.

Fazit:
Das Buch beinhaltet eine spannende Geschichte mit einer Vielfalt an Charakteren. Passagen voller Computer-Fachchinesisch schaffen gelungene Kunstpausen, um die über weite Strecken aufgebaute Spannung zu halten. Trotzdem fehlt dem Buch noch ein kleines Etwas, um ihm alle Schreibfedern zu geben. Der Aufbau und die Streuung der Charaktere sind ziemlich parallel zu den Tom Clancy Büchern, die ich liebe und denen aber auch diese Geschichte nicht das Wasser reichen kann. Deshalb bekommt „Firewall“ von mir vier Schreibfedern.



Donnerstag, 12. September 2013

[Neuzugänge] #2

Und schon wieder habe ich einen Neuzugang. Diesmal hat der Postbote mir das Buch, das ich bei Silke gewonnen habe, direkt in die Hand gedrückt. Natürlich musste ich es sofort auspacken. Und da ist es!


Es handelt sich um "Lux Domini" von einem Autorenehepaar, das unter dem Pseudonym Alex Thomas veröffentlicht.

Klappentext:
Ohne Verrat keine Kreuzigung
Ohne Kreuzigung keine Auferstehung
Ohne Auferstehung keine Erlösung...

Seltsame Geschehnisse erschüttern Rom, während Catherine Bell, eine rebellische Ordensfrau, einem Disziplinarverfahren entgegensieht. Nachdem ihr Mentor bei einem mysteriösen Unfall stirbt, begibt ein einflussreicher Kardinal Selbstmord. Doch zuvor enthüllt er Catherine, dass nur sie mit ihrer außergewöhnlichen Gabe den Papst retten kann. Um das Oberhaupt der katholischen Kirche zu beschützen, wird Catherine in seinen Privathaushalt eingeschleust und entdeckt dort ein unfassbares Geheimnis um das mysteriöse Judas-Evangelium...


Ich denke, dass es "begeht Selbstmord" heißen muss und nicht "begibt Selbstmord", aber das Buch klingt trotzdem ziemlich spannend. Ich denke, dass es nicht allzu lange auf meinem SuB liegen wird.

Kennt ihr das Buch schon? Ist es wirklich so spannend?

Mittwoch, 11. September 2013

[Neuzugänge] #1

Heute war eine Büchersendung bei mir im Briefkasten. Das Buch, das ich bei dem Gewinnspiel von Christina gewonnen habe, ist angekommen. Ich habe mich echt gefreut. Und bin schon gespannt, wie es wohl so ist.


Das Buch heißt "Jacob" und ist Teil 1 der Schattenwandler-Reihe von Jacquelyn Frank.

Klappentext:
Seit Anbeginn der Zeiten gibt es dir geheimnisvollen Schattenwandler. Die Liebe zu Sterblichen ist ihnen verboten, und ein Mann wacht darüber, dass dieses Gesetz niemals gebrochen wird: Jacob. Jahrhundertelang widerstand er jeglicher Versuchung. Doch als er die schöne Bibliothekarin Isabella rettet, flammt ein Begehren in ihm auf, das er nie zuvor gekannt hat. Und nun ist es Jacob selbst, der das eherne Gesetz der Schattenwandler bricht.


Ich bin wirklich gespannt, was es mit den Schattenwandlern auf sich hat. Und warum sie sich nicht in Sterbliche verlieben dürfen. Die würden zwar irgendwann sterben, aber das allein kann eigentlich nicht der Grund sein... Falls mir das Buch gefällt, wäre ich damit dann auch mal auf eine Reihe gestoßen, die schon beendet ist, wenn ich beginne, sie zu lesen. Also hätte ich keine ewigen Wartezeiten!

Hat jemand "Jacob" schon gelesen? Was denkt ihr?

Montag, 9. September 2013

[Projekt] 101 Dinge in 1001 Tagen

Vor ein paar Tagen bin ich auf ein Projekt gestoßen, an dem ich sofort Gefallen gefunden habe. Ich liebe es nämlich, Punkte auf Listen abzuhaken. Es gibt ziemlich viele Teilnehmer inzwischen, aber zuerst bin ich bei Sheena darauf gestoßen. Ursprünglich ist es aber eine Idee des Day Zero Projekts.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht gedacht hätte, dass es so schwierig ist, 101 Dinge zusammen zu bekommen, die ich machen möchte. Ich habe aber fast eine Woche gesammelt, bis ich dann jetzt soweit bin, euch meine Liste zu präsentieren.



Die Aufgabe
Die Aufgabe lautet, eine Liste von 101 Dingen zu erstellen, die man persönlich in den nächsten 1001 Tagen erledigen bzw. erreichen will.

Die Kriterien
Es muss sich um messbare, realistische Aufgaben oder Erlebnisse handeln. Zugelassen sind klassische „ToDos“, aber auch Sachen, die man schon immer mal ausprobieren wollte, bestimmte Ziele, die man erreichen möchte, usw.

Warum 1001 Tage?
Es geht darum, sich einen realistischen Zeitrahmen zu setzen. So lassen sich auch jahresübergreifende Projekte verwirklichen.

2,75 Jahre
33 Monate
143 Wochen
1001 Tage

Beginn: 09.09.2013 // Ende: 06.06.2016
letzte Aktualisierung: 06.06.2016 (Tag 1001, Woche 143)



Finanzen und Organisation [5/5]

001) eine Liste mit 101 Dingen erstellen
002) Adressbuch anlegen
003) Kalender zulegen (3/3)
004) Kalender wöchentlich aktualisieren (143/143)
005) Haushaltsbuch führen (32/32)


Freunde und Familie [7/7]

006) min. einmal im Monat die Omas anrufen (33/33)
007) alle Freunde min. einmal im Jahr sehen (3/3)
008) min. einmal pro Woche mit M. treffen (143/143)
009) min. viermal jährlich mit J. treffen (11/11)
010) min. alle zwei Wochen mit J. telefonieren (72/72)
011) min. einmal im Monat K. kontaktieren (33/33)
012) min. einmal pro Woche die Familie anrufen (143/143)


Blog [6/7]

013) pro Woche fünf Kommentare auf anderen Blogs hinterlassen (715/715)
014) 101 Leser bekommen
015) jeden Monat einen Verlag oder Autor vorstellen (6/33)
016) für jeden Punkt, bei dem es sinnvoll ist, einen Blogpost erstellen
017) eigene Challenge/Aufgabe starten (hier geht's zur Aufgabe)
018) bei Blogg dein Buch registrieren
019) Regale bei lovelybooks vervollständigen
020) Rezensionsbilder für alle Rezensionen aktualisieren


Hobby [6/15]

021) „In deinen Armen“ beenden (24/40)
022) „Intrigen des Bösen“ beenden (0/36)
023) ff.de Leseliste komplett abarbeiten
024) "Der Glaube an ihre Freundschaft" endlich komplett lesen
025) jedes Kalenderjahr eine Veröffentlichung (1/4)
026) am NaNoWriMo teilnehmen
027) Notizen für Projekt X vervollständigen
028) Recherche für Projekt X
029) 20.000 Worte an Projekt X tippen (aktuell: 0)
030) SuB auf unter 200 Bücher bringen (aktuell: 183)
031) am Lesemarathon / an einer Lesenacht teilnehmen
032) 400 Printbücher besitzen (188(g)+108(k)+117(h)=413/400)
033) min. drei Bücher pro Monat lesen (110/99)
034) fehlende Bücher zu allen Reihen kaufen
035) fehlende Staffeln zu allen Serien kaufen


Wohnung [11/11]

036) Liste, was ich für die Wohnung brauche
037) gesamtes Hab und Gut sortieren
038) Zimmer renovieren
039) im Zimmer meines Bruders einrichten
040) in eine eigene Wohnung ziehen (hier geht's zum Blogpost)
041) Wohnung vollständig einrichten
042) Drachenbaum umtopfen
043) mit neuer Technik einrichten
044) Lava Lampe kaufen
045) 1x pro Monat die Wohnung grundreinigen (33/33)
046) Reisekarte im Flur aufhängen


Reisen und Events [11/13]

047) nach Neuseeland fliegen
048) Drehorte "Der Herr der Ringe" / "Hobbit" besuchen
049) Delfine im Meer sehen
050) Leipziger Buchmesse besuchen
051) Fußballspiel im Stadion sehen
052) 221B Baker Street besuchen
053) eine Supernatural-Convention besuchen
054) in ein Musical gehen
055) ??? live sehen
056) Preview im Kino sehen
057) Autorenlesung besuchen
058) auf eine Hochzeit gehen
059) Europapark Rust besuchen


Studium und Gesundheit [15/15]

060) zum Plasmaspenden anmelden
061) 3x pro Woche Obst essen (429/429)
062) täglich 1,5 Liter trinken (1001/1001)
063) beim Sport anmelden und regelmäßig hingehen (143/143)
064) 300km Fahrrad fahren (310/300)
065) auf 55kg kommen und halten (5/5)
066) 1x jährlich zum Zahnarzt (3/3)
067) neue Leute kennen lernen
068) ein Thema für die Bachelorarbeit finden
069) Bachelorarbeitsthema finden
070) Studienzweig Master aussuchen
071) alle erforderlichen Leistungspunkte für eine Bewerbung erreichen (152/150)
072) alle erforderlichen Versuchspersonenstunden sammeln (30/25)
073) Praktikumsplatz finden (2/2)
074) Praktikum machen (2/2)


Sonstiges [17/27]

075) einen neuen Job suchen
076) Flohmarkt besuchen
077) zu Primark gehen
078) einen Tag bei IKEA verbringen (hier geht's zum Blogpost)
079) am Pub-Quiz teilnehmen 
080) Paintball spielen
081) Schneeballschlacht machen
082) Sternschnuppe sehen
083) 5x klettern gehen (2/5)
084) mit C. klettern gehen
085) Poker spielen lernen
086) reiten gehen
087) Sudokus komplett lösen (188/777) 
088) ??? Hörspielsammlung komplettieren (157/181)
089) ins Kino gehen
090) neues Handy zulegen
091) Kamera anschaffen
092) Bommelmütze kaufen
093) Kleiderschrank ausmisten
094) C&A Gutschein einlösen
095) barfuß durch den Regen rennen
096) Körperhaltung nachhaltig verbessern (gerade sitzen)
097) Überlebensspiel gewinnen
098) Accounts auf Internetplattformen ausmisten
099) Daten aufräumen
100) halbwegs kochen lernen
101) M. ein Essen kochen
79/101 Dingen erledigt


Fazit: Ich habe mehr geschafft und gemacht als ich anfangs dachte. Allerdings kristallisiert sich deutlich heraus, dass ich meine Hobbies sehr vernachlässige, sofern es nicht um den Blog geht. Das sollte ich dringend ändern!


Meint ihr, das wäre auch ein Projekt für euch? Denkt ihr, dass das machbar ist?