Montag, 26. Mai 2014

Neuzugänge #20

Der liebe Wölfchen Verlag hat mich gefragt, ob ich wieder bei einer Leserunde mitmachen möchte. Natürlich habe ich mich sofort beworben und das Buch diesmal auch tatsächlich gewonnen. Also muss ich schon wieder Platz für ein neues Buch in meinem Regal schaffen...

"Purlunas - Der letzte Fluch" von Cathrin Kühl ist letzte Woche bei mir eingezogen.


Klappentext:
Endlich beginnt für die vierzehnjährige Evi Heinrich das erste Jahr in der Elementer-Schule Purlunas. Nach einem Jahrzehnt der Flucht kehr sie zurück nach Heilquell - eine der letzten freien Städte der Elementerwelt. Schnell stößt sie auf immer mehr Geheimnisse: Warum verbieten ihre Mutter und Großmutter, über ihren Vater zu sprechen? Wieso gibt es nur zwölf Schüler pro Jahrgang auf Purlunas? Zeitgleich übermannen Evi Astralprojektionen und ziehen sie in eine vergessene Zeit, in welcher sie den Fluch des letzten Rosacallum entdeckt. Dieser könnte die Jagd des tyrannischen Weltherrschers Gideon auf sie beenden oder ihn dazu veranlassen, sie erst recht zu töten ...


Eigentlich habe ich überhaupt keine Zeit für eine Leserunde. Aber um das Buch tanze ich schon so lange herum, da konnte ich einfach nicht ablehnen. Ich bin wirklich schon gespannt. Das Cover überzeugt zwar nicht wirklich, aber es ist schließlich ein kleiner Verlag und ich habe mich schon so lange immer wieder mit der Geschichte beschäftigt, dass mir das Cover jetzt auch nicht mehr so wichtig ist.

Habt ihr schon mal an einer Leserunde teilgenommen?
Kauft ihr ein Buch, in dem ihr eine gute Geschichte vermutet, auch wenn das Cover nicht überzeugend ist?

Samstag, 24. Mai 2014

[Rezension] Die Tribute von Panem: Flammender Zorn – Suzanne Collins



Titel: Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe
Autor: Suzanne Collins
Verlag: Oetinger Verlag
Erscheinungsdatum: 20. Januar 2011
Einband: Hardcover
Seiten: 430
ISBN: 978-3-789132-20-9
Preis: 18,95 € [D]

Klappentext:
Schwer verletzt wurde Katniss von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Doch ihre einzige Sorge gilt Peeta, der dem Kapitol in die Hände gefallen ist. Die Regierung setzt alle daran, seinen Willen zu brechen, um ihn als Waffe gegen die Rebellen einsetzen zu können. Gale hingegen kämpft weiterhin an der Seite der Aufständischen, und das, zu Katniss' Schrecken, ohne Rücksicht auf Verluste. Als sie merkt, dass auch die Rebellen versuchen, sie für ihre Ziele zu missbrauchen, wird ihr klar, dass sie alle nur Figuren in einem perfiden Spiel sind. Es scheint ihr fast unmöglich, die zu schützen, die sie liebt …

Einordnung:
- Tödliche Spiele (Teil 1) 
- Gefährliche Liebe (Teil 2) 
- Flammender Zorn (Teil 3)

Rezension:
Kann Spoiler bezüglich der ersten beiden Teile enthalten!

Katniss hat es zu den Rebellen in Distrikt 13 geschafft. Doch obwohl ihr Leben dort nicht unmittelbar bedroht ist, ist die Situation dort kaum besser. Zum Teil mag die eiserne Disziplin daran liegen, dass die Rebellen seit Generationen unter der Erde leben und mit ihren Mitteln haushalten müssen, um zu überleben. Andererseits sind einige Regeln wirklich deutlich überzogen. Es scheint als würde Präsidentin Coin kein Volk, sondern eine Armee anführen, die aus Männern, Frauen, Kindern und sogar den Alten besteht. Ich war wirklich geschockt über die Zustände, die dort herrschen. Wenn jemand ausgepeitscht wird, nur weil er ein Stück Brot gestohlen hat, dann habe ich mich wirklich gefragt, ob ein Sieg der Rebellen über Präsident Snow eine Erleichterung für das Volk von Panem bringen würde. Die Spannung dieses Buches entsteht also nicht bloß durch den Kampf der Rebellen gegen das Kapitol, sondern auch dadurch, dass Präsidentin Coin lange Zeit undurchschaubar bleibt.

Enttäuschend finde ich allerdings, dass immer wieder nur nebensächliche Szenen ausführlich beschrieben sind. Die Handlung wäre an vielen Stellen bedeutend spannender, wenn Katniss selbst dabei wäre und nicht bloß Schilderungen von anderen Personen hören würde. Doch sie verbringt fast das gesamte Buch auf der Krankenstation, weil sie ständig Verletzungen oder psychische Zusammenbrüche hat. Natürlich muss es ein heftiges Trauma auslösen, zweimal in der Arena stehen und Kinder und Freunde töten zu müssen, aber die meisten anderen überlebenden Tribute halten sich deutlich besser. Und immer, wenn Katniss psychisch endlich halbwegs stabil ist, liegt sie mit Schusswunden, Knochenbrüchen oder anderen Verletzungen wieder auf der Krankenstation, mit so viel Schmerzmittel im Blut, dass sie manchmal tagelang bewusstlos ist. Als Symbol der Revolution ist es nur natürlich, dass Mordanschläge auf sie verübt werden, aber wenn sich nur halb so viele Seiten mit ihrem schlechten physischen und psychischen Zustand beschäftigt hätten, wäre die Handlung deutlich spannender ausgefallen. Doch bei allen spannenden, entscheidenden Schlachten ist sie nicht dabei, sodass der Leser nur im Nachhinein kurze Zusammenfassungen durch andere Personen bekommt.

Während der Therapeut bei Katniss‘ Sitzungen bloß schläft, wird Peetas Zustand ausführlicher beschrieben. Dieser Teil der Geschichte ist wirklich interessant, da die angewandte Möglichkeit, seinen Willen zu brechen, im realen Leben tatsächlich funktioniert. Für die meisten Leser mag es nebensächlich sein, aber ich habe immer mitgefiebert, ob ihnen wohl einfällt, wie sie ihm helfen können.

Generell stehe ich dem Buch immer noch ein bisschen zwiespältig gegenüber. Es ist mit Sicherheit nicht schlecht, aber die Spannung bricht jedes Mal ab, wenn Katniss wieder auf der Krankenstation landet, viele Charaktere, insbesondere Prim und Gale, haben mich ziemlich enttäuscht und das große Finale ist überhaupt nicht spektakulär. Die Handlung geht kaum voran, unglaublich viele Szenen dienen offenbar nur dazu, noch mehr Charaktere sterben zu lassen. Im Laufe der Zeit versinkt fast alles in Katniss‘ zunächst sympathischem, später eher nervenaufreibendem Selbstmitleidsstrudel. Zwei Wochen, nachdem ich das Buch beendet habe, ist kaum etwas hängen geblieben neben meinem entsetzten Staunen über die Radikalität der Rebellen und der Anspannung wegen der Ungewissheit, wie Panem aussehen würde, sollten die Rebellen über Präsident Snow siegen.

Fazit:
Weniger Verletzungen hätten dem Buch gut getan. Es wurmt mich, dass Suzanne Collins es sich leicht gemacht und Katniss während großer und entscheidender Schlachten in die Bewusstlosigkeit oder die Krankenstation gesteckt hat. Die Hälfte der Spannung geht dadurch verloren. Einzig durch die Tatsache, dass mir Rebellenpräsidentin Coin nicht geheuer ist und ich mir manchmal nicht sicher war, ob ich den Rebellen tatsächlich die Daumen drücken soll und wie es weiter gehen würde, sorgt überhaupt für ein bisschen Spannung. Dass so viele Leute heimliche ihre Pläne schmieden, in denen Katniss immer unwissentlich die Hauptrolle spielen soll, ist positiv, ihre seitenlangen Selbstmitleidsmonologe in diversen Krankenbetten dagegen negativ nervenaufreibend. Dieses Buch ist wirklich nicht der fulminante Abschluss, auf den ich gehofft habe. „Die Tribute von Panem – Flammender Zorn“ bekommt leider nur drei Schreibfedern.


Montag, 19. Mai 2014

Neuzugänge #19

Als wäre mein Sammelzwang noch nicht schlimm genug, habe ich jetzt auch noch damit angefangen, Bücher, die ich schon besitze, in einem anderen Einband zu kaufen, damit sie zum Rest der Reihe passen. Jetzt habe ich also bald eine ganze Menge Bücher sowohl als Soft- als auch als Hardcover. Aber es sieht halt einfach besser aus, wenn die Teile einer Reihe alle im gleichen Einband nebeneinander stehen!

Bis(s) zum Morgengrauen und Bis(s) zur Mittagsstunde von Stephenie Meyer besitze ich nun in Hardcover und
 "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" von Suzanne Collins hat als Printexemplar den Weg in mein Regal gefunden.


Klappentext "Bis(s) zum Morgengrauen":
Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Isabella Swan ihren Umzug in die langweilige, verregnete Kleinstadt Forks kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den undurchschaubaren und unwiderstehlichen Edward kennenlernt. Mit aller Macht fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Und riskiert dabei mehr als ihr Leben...


Klappentext "Bis(s) zur Mittagsstunde":
Unendlich viel wertvoller als ihr eigenes Leben ist für Bella Swan das eines anderen: Edward Cullen. Aber ihre Liebe zu einem Vampir birgt mehr Gefahren, als sie sich hätte träumen lassen, nicht nur für sie, sondern für alle, die ihr am Herzen liegen. Doch ohne einander zu sein ist einfach unvorstellbar. Aber warum verlässt Edward sie dann so plötzlich?


Klappentext "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele":
Als Katniss erfährt, dass das Los auf ihre kleine Schwester Prim gefallen ist, zögert sie keinen Moment. Um Prim zu schützen, meldet sie sich an ihrer Stelle für die alljährlich stattfindenden Spiele von Panem - in dem sicheren Wissen, damit ihr eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Denn von den 24 Kandidaten darf nur ein einziger überleben.
Zusammen mit Peeta, einem Jungen aus ihrem Distrikt, wird Katniss in die Arena geschickt, um sich dem Kampf zu stellen. Beiden ist klar, dass sie sich früher oder später als Feinde gegenüberstehen werden. Doch dann rettet Peeta Katniss das Leben...

Immerhin wächst mein SuB mit diesem Buchkauf nicht weiter, da ich die Bücher alle schon gelesen habe. Nur muss ich schon wieder mein Regal umsortieren, damit die neuen Bücher darin Platz finden... Schade, dass sich mein Verstand immer ausschaltet, wenn es darum geht, ob ich ein Buch kaufen sollte oder lieber nicht.

Hat jemand eine Idee, was ich mit den Büchern machen kann, die ich jetzt doppelt im Regal stehen habe?
Kauft ihr Bücher auch so, dass sie optisch zueinander passen?


Sonntag, 4. Mai 2014

[Rezension] Die Tribute von Panem: Gefährliche Liebe – Suzanne Collins



Titel: Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe
Autor: Suzanne Collins
Verlag: Oetinger Verlag
Erscheinungsdatum: 19. Mai 2010
Einband: Hardcover
Seiten: 431
ISBN: 978-3-789132-19-3
Preis: 18,95 € [D]

Klappentext:
Seitdem Katniss und Peeta sich geweigert haben, einander in der Arena zu töten, werden sie vom Kapitol als Liebespaar durch das ganze Land geschickt. Doch da ist auch noch Gale, der Jugendfreund von Katniss. Und mit einem Mal weiß sie nicht mehr, was sie wirklich fühlt – oder fühlen darf. Als immer mehr Menschen in ihr und Peeta ein Symbol des Widerstands sehen, geraten sie alle in große Gefahr. Und Katniss muss sich entscheiden – zwischen Peeta und Gale, zwischen Freiheit und Sicherheit, zwischen Leben und Tod …

Einordnung:
- Tödliche Spiele (Teil 1) 
- Gefährliche Liebe (Teil 2)
- Flammender Zorn (Teil 3)

Rezension:
Kann Spoiler bezüglich des ersten Teils enthalten!

Zu Beginn ist dieses Buch manchmal leider ein bisschen oberflächlich. Es wird schnell deutlich, dass es der Autorin eigentlich nur um die 75. Hungerspiele geht und sie die notwendige, aber lästige Einleitung schnell hinter sich bringen möchte. Gerade der erste Teil der Geschichte ist aber die Grundlage für die ganze folgende Handlung. Es ist wirklich schade, dass so unglaublich viele Ereignisse im Schnelldurchlauf nur kurz angeschnitten werden. Beispielsweise gäbe es bei der Tour der Sieger nicht nur andere Distrikte und ihre Eigenheiten zu entdecken, sondern auch mögliche Zeichen des Widerstandes. Denn gerade diese Rebellion, die Katniss angestoßen hat, als sie bei den Spielen die Beeren herausholte, wird auf jeder zweiten Seiten erwähnt. Doch abgesehen von Distrikt 11, in dem Rue und Thresh Zuhause waren, und dem Kapitol bekommt kein Landesteil eine Erwähnung, die länger als zwei Sätze ist.

Zwischen den kurzen Zusammenfassungen und auch im weiteren Verlauf des Buches gibt es jedoch auch immer wieder Gänsehautmomente. Auch wenn sie es in dem Moment gar nicht beabsichtigt hat, hat Katniss mit den giftigen Beeren tatsächlich einen ersten Hauch von Widerstand angezettelt. Unkoordiniert und planlos gegen das Kapitol zu rebellieren, wäre jedoch zwecklos und lebensmüde. Deshalb gibt es immer nur kurze Zeichen der Unterstützung für Katniss, kleine Akte der Rebellion. Doch diese sind verbreitet über die ganze Bevölkerung und verursachen immer wieder eine Gänsehaut – auch wenn Katniss selbst kaum die Hälfte der Zeichen mitbekommt oder zu deuten weiß.

Gerade diese Unwissenheit ist es aber, die Katniss so sympathisch macht. Sie ist nicht arrogant und abgehoben, sodass sie jedes Zeichen als Unterstützung für ihre Sache wertet, sondern sieht immer eine andere, vermutlich auch viel realistischere Bedeutung in ihnen. In gewisser Weise ist sie viel zu jung und zu naiv, um zu merken, was sie da eigentlich ausgelöst hat. Außerdem gefällt mir unglaublich gut, dass sie keine geborene, selbstlose Heldin ist, sondern ihre Entscheidung im Grund danach fällt, ob sie für sie persönlich gut sind. Dadurch, dass ihre privaten und politischen Interessen aber häufig identisch sind, wirkt sie trotzdem nicht vollkommen egoistisch. Sie ist eine rundum sympathische und vor allem realistische Protagonistin.

Nachdem der erste Teil mit den Zusammenfassungen vorbei ist, steigert sich die Spannung in der Geschichte auch wieder. Es gibt viele, unerwartete Wendungen. Das Kapitol denkt sich immer neue Strafen und Drohungen für Katniss aus, die so aus dem Zusammenhang gerissen werden, dass sie unvorhersehbar sind. Das alles gipfelt in der besonderen Aufgabe, die sich angeblich vor 75 Jahren jemand für dieses Jubel-Jubiläum ausgedacht hat. Denn alle 25 Jahre werden nicht einfach Tribute ausgelost und in die Arena geschickt, sondern es gibt ein besonderes Verfahren. Beim ersten Jubel-Jubiläum beispielsweise mussten die Bewohner eines Distrikts selbst die beiden Tribute auswählen. Doppelt so viele Tribute mussten beim zweiten Jubel-Jubiläum ins Rennen geschickt werden. Und nun, beim dritten Jubel-Jubiläum, gibt es eine noch viel grausamere Aufgabe. Es ist vollkommen irrelevant, was Katniss versucht, wo sie sich befindet und womit sie sich beschäftigt, sie schafft es niemals, aus der Schusslinie zu geraten.

Das Kapitol ist allerdings nicht nur ein Problem, es hat auch ein Problem. Weder die Beeren noch irgendeines Ereignis hätten solche Folgen nach sich gezogen, wenn das Kapitol ein wenig flexibler wäre. Stattdessen sind alle Regeln und Gesetze so hart und unbeweglich, dass sie keinerlei Spielraum bieten. Solange die Menschen gehorchen, stellt das kein Problem dar. Doch ein einziger Schritt in eine andere Richtung bricht das Gesetz direkt. Und fängt eine einzelne Person an, eine einzelne Regel zu brechen, merkt die Masse, wie leicht es ist, auch die übrigen zu sprengen. Hätte das Kapitol die Regel, dass es bei den Spielen zwei Sieger geben kann, nicht aufgehoben, wäre es niemals zu den ganzen rebellischen Akten gekommen. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass es diese eiserne Verbohrtheit, diese fehlende Flexibilität ist, mit der das Kapitol sich selbst ein Bein stellen wird.

Fazit:
Ohne sich dessen bewusst zu sein, hat Katniss eine kleine Rebellion angefacht, gegen die das Kapitol mit aller Härte vorgeht, um jeden Funken noch im Keim zu ersticken. Doch statt sich nun zur Rädelsführerin aufzuschwingen, versucht Katniss bloß, die Menschen zu retten, die sie liebt – denn sie ist keine geborene, selbstlose Heldin. Leider lässt das Buch am Anfang die fesselnde Spannung vermissen, die im letzten Teil noch allgegenwärtig war. Auch werden die Ereignisse in den ersten Kapiteln enttäuschend kurz und oberflächlich zusammengefasst. Daher bekommt „Die Tribute von Panem – Gefährliche Liebe“ nur vier Schreibfedern.


Freitag, 2. Mai 2014

Neuzugänge #18

Wieso muss Thalia die Hälfte des Erdgeschosses als Schnäppchenmarkt nutzen? Und auch noch einen riesigen Tisch im ersten Stock stehen haben? Es ist ein Wunder, dass ich nur vier Bücher genommen habe, wo es doch Mengenrabatt gibt. Eigentlich wollte ich ja bloß meinen Gutschein einlösen...


"Der Kardinal im Kreml" und "Red Rabbit" von Tom Clancy ergänzen meine Sammlung der Jack Ryan Thriller.
Außerdem besitze ich jetzt "Elysion" von Thomas Elbel, "Die Wahrheit über Alice" von Rebecca James,
"Septemberblut" von Rebekka Pay und "Dunkle Ernte" von Simon Mockler.



Klappentext "Der Kardinal im Kreml":
Von einem geheimen Ort in der Nähe der afghanischen Grenze aus haben die Sowjets erstmals mit einem Laserstrahl einen US-Spionagesatelliten "geblendet". Nur zwei Männer können diesen Vorsprung rückgängig machen: CIA-Spezialist Jack Ryan und Oberst Filitow, hochrangiger Spion der Amerikaner im Kreml, genannt "der Kardinal".


Klappentext "Red Rabbit":
Tom Clancy führt uns zurück zu Jack Ryans Anfängen als Wissenschaftler und Berater des CIA. Mitten in der schärfsten Phase des Kalten Kriegs soll er einen russischen Überläufer ausforschen, der hochbrisantes Material zu bieten hat. Bald schon befindet sich Jack Ryan mitten in einem Konflikt von globalen Ausmaßen: Die Stabilität der gesamten westlichen Welt steht auf dem Spiel...


Klappentext "Dunkle Ernte":
Im Cambridge wird ein Hochsicherheitslabor überfallen, in dem eine Waffentestreihe des Militärs stattfinden sollte. Eine der zehn Testpersonen ist Jack Hartman. Als der IT-Student mitansehen muss, wie die anderen Patienten brutal abgeschlachtet werden, rennt er um sein Leben. In sich trägt er einen zellbasierten Supercomputer: die Waffe der Zukunft. Und genau diese bringt Jack in höchste Gefahr. Auf der Flucht vor skrupellosen Waffenhändlern, international agierenden Hightech-Sicherheitsfirmen und korrupten Regierungen weiß er bald nicht mehr, wem er noch trauen kann.


Klappentext "Septemberblut":
Los Angeles: Nach dem Tod ihres Bruders gelangt die schöne Amber in Besitz eines magischen Messers. Sie weiß nicht, dass es in ihrer Hand zu einer tödlichen Gefahr für Vampire wird. Völlig ahnungslos gerät sie nun zwischen die Fronten eines erbitterten Kampfes zweier Vampir-Clans. Und sie verliebt sich unsterblich. Doch Julius Lawhead ist selbst auf der Suche nach dem magischen Messer!


Klappentext "Die Wahrheit über Alice":
An ihrer Schule ist Katherine die Außenseiterin. Unauffällig, immer allein, mit niemandem befreundet. Der Grund: Keiner darf ihr Geheimnis erfahren. Erfahren, was mit ihrer Schwester Rachel geschah. Doch dann lädt Alice Katherine zu ihrer Party ein. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule. Es tut gut, eine Freundin zu haben. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Und Katherine muss erkennen, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt...


Klappentext "Elysion":
Cooper ist siebzehn. Sie ist eine Mörderin. Doch sie tötet nicht irgendwen. Sie tötet Götter.


Die beiden Bücher von Tom Clancy kenne ich schon. "Red Rabbit" ist, nach "Jagd auf Roter Oktober", mein Lieblingsbuch aus der Jack Ryan Reihe. Jetzt kann ich es endlich jederzeit lesen. Die anderen Bücher sind mir unbekannt. Aber besonders die Cover haben mich angesprochen.

Plündert ihr auch immer die Schnäppchetische?
Wie wichtig ist für euch ein schönes, ansprechendes Cover?

Donnerstag, 1. Mai 2014

[Statistik] April 2014

Spannende Bücher haben den Vorteil, dass ich viel lese. Allerdings auch den Nachteil, dass das Studium ein bisschen auf der Strecke bleibt. Dafür gibt es aber auch wieder Neuzugänge ohne Ende.

Neuzugänge:
- "Die Säulen der Erde" von Ken Follett [gebraucht]
- "Die Tore der Welt" von Ken Follett [gebraucht]
- "Plötzlich Prinzessin" von Meg Cabot [Geschenk]
- "Radibutz im Hut" von Helmut Glatz [Rezensionsexemplar]
- "Sturm im Widiwondelland" von Helmut Glatz [Rezensionsexemplar]
- "Die Verratenen" von Ursula Poznanski [Geschenk]
- "Sherlock Holmes: Der Hund von Baskerville" von Sir Arthur Conan Doyle [gebraucht]
- "Dämon" von Matthew Delaney [gebraucht]
- "Mecklenburger Winter" von Chris P. Rolls [neu]
- "(K)ein Kavaliersdelikt" von Chris P. Rolls [neu]
- "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde [gebraucht]
- "Bis(s) zur Mittagsstunde" von Stephenie Meyer [gebraucht]
- "Jagd auf Roter Oktober" von Tom Clancy [neu]
- "Ausgelöscht" von Cody Mcfadyen [gebraucht]
- "Der Todeskünstler" von Cody Mcfadyen [gebraucht]
- "Krabat" von Otfried Preußler [gebraucht]
- "Elijah" von Jacquelyn Frank [gebraucht]
- "Falsch" von Gerd Schilddorfer [gebraucht]
- "Feuer" von Wolfgang Hohlbein [gebraucht]
- "Sturm" von Wolfgang Hohlbein [gebraucht]
- "Traces: Todesschütze" von Malcolm Rose [gebraucht]
- "Traces: Täterprofil" von Malcolm Rose [gebraucht]
- "Traces: Sabotage" von Malcolm Rose [gebraucht]
- "Traces: Blutspuren" von Malcolm Rose [gebraucht]

Gesamtanzahl: 24 Bücher



Gelesen und rezensiert:
- "Radibutz im Hut" von Helmut Glatz (147 Seiten) [3/5]
- "Arkadien fällt" von Kai Meyer (464 Seiten) [5/5]
- "Die Tribute von Panem - Tödliche Spiele" von Suzanne Collins (416 Seiten) [5/5]

Bücher insgesamt: 3 Bücher
Seiten insgesamt: 1027 Seiten
durchschnittliche Bewertung: 4,3 von 5 Schreibfedern