Donnerstag, 1. Dezember 2016

[Statistik] November 2016

Mein Vorsatz, dünnere Bücher zur Hand zu nehmen, hat erst in der zweiten Monatshälfte funktioniert. Am Anfang habe ich mich wieder durch zwei dicke Brocken gelesen, sodass es gefühlt überhaupt nicht vorwärts ging. Gleichzeitig sind dann auch noch mehrere Rezensionsexemplare bei mir eingetroffen, sodass ich das Gefühl hatte, unter meinem SuB zu ersticken. Aber als ich dann endlich mal dünnere Bücher zur Hand genommen habe, war ich positiv überrascht, wie schnell 300 Seiten zu Ende sind. Da ist der Abbau dann wieder etwas in Schwung gekommen. (Oder auch nicht, weil ich zwei Bücher bloß ausgeliehen hatte, aber es geht ums Prinzip.)


Neuzugänge:

- "Die Dämonenakademie - Der Erwählte" von Taran Matharu [Rezensionsexemplar]
- "Das Frostmädchen" von Stefanie Lasthaus [Rezensionsexemplar]
- "Lieder von Schatten und Licht - Das Schlehentor" von Swantje Berndt [Kauf]
- "Magisterium - Der Schlüssel aus Bronze" von Holly Black und Cassandra Clare [Rezensionsexemplar]

Gesamtanzahl: 4 Bücher





Gelesen:

- "Talon - Drachennacht" von Julie Kagawa (479 Seiten) [4/5]
- "Helix - Sie werden uns ersetzen" von Marc Elsberg (646 Seiten) [3/5]
- "You're never weird on the internet (almost)" von Felicia Day (258 Seiten) [5/5]
- "Magisterium - Der kupferne Handschuh" von Holly Black und Cassandra Clare (303 Seiten) [4/5]
- "Magisterium - Der Schlüssel aus Bronze" von Holly Black und Cassandra Clare (286 Seiten) [3/5]

Bücher insgesamt: 5 Bücher
Seiten insgesamt: 1972 Seiten
durchschnittliche Bewertung: 3,8 von 5 Schreibfedern





Highlight des Monats:


Dieses Buch war mein absolutes Highlight. Felicia Day hat nicht bloß eine Autobiographie geschrieben, sondern all ihre Erlebnisse auch für den Leser nutzbar gemacht. Sie warnt und motiviert, berät und inspiriert. Das Buch ist gleichermaßen witzig wie bewegend und ein absoluter Lesegenuss.


Enttäuschung des Monats:


Das Buch hat so gut angefangen und ist dann so abgestürzt... Die erste Hälfte war gelungen, aber dann haben die Autorinnen einfach das Ende aus ihrem eigenen ersten Band geklaut. Es wurde unendlich vorhersehbar und vielen familiären Offenbarungen diverser Charaktere (à la "Ich bin deine Mutter!" / "Du bist mein Bruder!" / "Eigentlich ist XY mein Vater!") waren ab einem gewissen Punkt nur noch lachhaft.

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